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Freitag, 7. Oktober 2011

Virenerkennung leicht gemacht

Lebewesen sieht man es häufig an, wenn sie krank sind und leiden. Man sieht die Folgen einer Krankheit, jedoch nicht die Erreger. Beim PC verhält es sich ähnlich: Langsame Computer mit großen Startschwierigkeiten müssen zwar nicht unbedingt mit bösartiger Software verseucht sein, doch eine Einschränkung der gewohnten Leistung des Computers ist in jedem Fall ein wichtiges Indiz, das es zu berücksichtigen gilt. In der Regel beginnt damit erst die oft langwierige und selten erfolgreiche Suche nach der Ursache. Häufig vermutet man einen Virus oder einen Trojaner, doch bis dieser lokalisiert und gelöscht werden kann vergeht viel Zeit. Das Tückische an Malware ist, dass sie sich sehr gut tarnt und häufig in den Tiefen der Registry versteckt bei jedem Start erneut zum Leben erweckt.

PCPrima.de macht die Suche nach Spyware und anderen Bedrohungen jetzt benutzerfreundlich. So steht das Programm Spyware Striker als kostenloser Download auf der Internetseite des Unternehmens bereit und ist innerhalb kürzester Zeit installiert und betriebsbereit. Es spürt sämtliche Bedrohungen auf und löscht bei Bedarf überflüssige Dateien und ungültige Verknüpfungen. Dazu muss lediglich ein kostenloser Scan des gesamten Computers durchgeführt werden. Sämtliche Infektionen werden angezeigt und lassen sich gezielt entfernen. Nach Bezahlung der Aktivierungsgebühr beginnt das Programm mit der gründlichen und dauerhaften Entfernung der gesamten Schadsoftware. Vorbei die Zeiten wo man sich selbständig durch lange Pfade klicken musste in der Hoffnung, dort die gesuchten Viren zu finden.

Clevere Programme nehmen dem Nutzer diese Aufgabe nun ab. Es ist ein ständig wiederkehrendes Katz und Mausspiel zwischen Entwicklern von Viren und Programmieren entsprechender Antiviren-Software. Jeder versucht dem anderen das Leben und die Arbeit so schwer wie möglich zu machen. In ihrem Bestreben, den erklärten Gegner immer wieder zu übertrumpfen und neue Schwachstellen aufzuzeigen, tragen beide Gruppen zur stetigen Weiterentwicklung und Perfektionierung von Softwarelösungen bei. Das zeigt sich in der Tatsache, dass immer wieder neue Passwörter und Verschlüsslungstechniken entwickelt werden, die vor wenigen Jahren als absolut zukunftssicher und unüberwindbar erstellt wurden. Kaum ein anderer Technologiezweig ist so schnelllebig wie die Computerbranche. PCs müssen regelmäßig einer Leistungsoptimierung unterzogen werden um den wachsenden Anforderungen am System und an der Hardware gewachsen sein zu können. Nicht jeder Nutzer kann oder möchte mit zusätzlichen Komponenten seinen PC beschleunigen. Ab und an reicht es einfach aus, den Rechner gründlich zu reinigen und von jeglicher bösartiger Software zu befreien. Auf diese Weise lässt sich die gewohnte Rechenleistung oftmals wiederherstellen und somit effizient arbeiten. Eine umfassende Verbesserung der Leistung des Computers ist erst dann notwendig, wenn aktuelle und besonders rechenintensive Programme verwendet werden. Für einfach Textverarbeitung sowie das Surfen im Internet sind gewohnte Geschwindigkeiten noch immer mehr als ausreichend. Eine kostengünstige und effektive Form der Leistungsoptimierung besteht in der Reinigung mit Hilfe spezieller Software, wie sie zum Beispiel bei Ascentive zu erwerben ist.

Donnerstag, 22. September 2011

Kein Anschluss...

Jedem, der vor 10 Jahren noch ein normales Festnetztelefon benutzt hat, hat sich eine kleine Melodie im Gehörgang eingebrannt, die von einer Frauenstimme begleitet wurde: „Kein Anschluss unter dieser Nummer“. Im Laufe der Zeit hat sich nicht nur die Bandansage geändert, sondern der gesamte Telekommunikationsmarkt in Deutschland. Das Monopol liegt längst nicht mehr bei der Telekom und daher hat sich einiges getan. Vor allem was Internetgeschwindigkeit und die deutschlandweite Versorgung mit schnellem Zugang zum Internet in DSL-Geschwindigkeit angeht. Das bestehende Netz wurde einer Leistungsoptimierung unterzogen, damit es der Schnelligkeit des Computers gerecht werden konnte. Durch die Optimierung des Internets haben immer mehr Haushalte Zugang zum Netz und langsame Computer wurden nach und nach durch neue Geräte ersetzt.

Durch die ursprüngliche Netzhoheit ist noch immer der Großteil seinem ursprünglichen Anbieter treu geblieben und hat sich für das Surfen im Internet einen Zugang der Telekom-Tochter T-Online zugelegt. Das hat zur Folge, dass die obligatorische @t-online.de-Adresse eine der meistverbreitetsten Email-Adressen ist. Unangenehm, wenn die Adresse auf die schwarze Liste des Sperrlistenbetreibers Spamcop gelangt. So geschehen vor wenigen Tagen, als zahlreiche der Kunden förmlich in die Röhre guckten. Hacker hatten über Viren und Trojaner zahlreiche Computer gekapert und über die T-Online-Server große Mengen von Spam versendet. So ist die Firma als Spam-Verbreiter aufgefallen und folglich von Mailprogrammen blockiert worden, die sich aus Schutz vor Junk und korrupten Dateien auf die Daten der schwarzen Listen beziehen. Aus diesem Grund wurden zahlreiche Emails nicht zugestellt, da sie wegen ihrer Domain als Spam klassifiziert wurden.

Zwar sind Spamfilter benutzerfreundlich in der Handhabe und für den Schutz des PCs wichtig aber es kommt immer wieder vor, dass wichtige Mails geblockt werden oder aus Versehen im Junk-Ordner landen, wo sie höchstens per Zufall wieder gefunden werden. Unerwünschte Nachrichten überschwemmen immer wieder das Internet. Die Inhalte sind vielfältig: von vermeintlich günstigen Wundermitteln die eigentlich gegen das Arzneimittelgesetz verstoßen über Trickbetrug bis hin zur Versendung von Malware. Die Email bietet nunmal direkten Zugang zum System des Rechners und wer kein Webmail-Programm nutzt, sondern automatisch alle Mails auf seine lokale Festplatte lädt, macht die Tür weit auf für bösartige Software. Nur ein falscher Klick oder eine unüberlegte Öffnung eines Dateianhangs und schon kann man sich vom Keylogger bis zur Spyware ziemlich alles einfangen, was man anschließend nur noch sehr schwer von seinem Computer wieder entfernen kann.

T-Online konnte mittlerweile die Zahl der Spam-Mails so eindämmen, dass sie bereits von einigen schwarzen Listen entfernt wurden. Auf anderen sind sie jedoch noch vertreten. Sollte man in den vergangenen Tagen bereits sehnsüchtig auf eine Nachricht von einem T-Online-Anschluss gewartet haben, weiß man jetzt wenigstens den Grund für die nicht erfolgte Zustellung. Denn auch im Internetzeitalter heißt es in gewisser Weise wieder: „Kein Anschluss unter dieser...Adresse.“

Foto Attribution

Mittwoch, 13. April 2011

Mehr Viren gehen fast nicht!

Ich musste sehr schmunzeln, als ich kürzlich einen Artikel über eine Frau aus Niedersachsen las. Es kam mir einfach so unfassbar vor. Auf dem PC der jungen Dame befanden sich nicht weniger als 3.800 Viren und Trojaner! Natürlich hat jeder Computernutzer, der sich regelmäßig im Internet aufhält hin und wieder mal schädliche Software oder unerwünschte Eindringlinge auf dem Rechner. Doch diese Menge klingt schon beinahe rekordverdächtig.

Was mich jedoch wundert ist die Tatsache, wie diese Verseuchung des PCs überhaupt ans Licht gekommen ist. Anscheinend hat sich die Frau nicht einmal über ihren langsamen Computer gewundert. Dabei müssten die Viren die Leistung des Computers eigentlich in die Knie gezwungen haben. Jeder Start des Systems hat sicherlich ewig gedauert. Das Ausmaß der Katastrophe wurde erst bekannt, als Cyberkriminelle Zugangsdaten und TAN für das Online-Banking stahlen und Geld abbuchten. Die Frau erklärte den ermittelnden Polizeibeamten, dass Sie ihre Daten in einem Pop-up Fenster ihrer vermeintlichen Bank eingegeben habe. Sie ist auf eine Masche hereingefallen, die bei Kriminellen immer beliebter wird. Banking-Portale werden geschickt fingiert, so dass der Betrugsversuch auf dem ersten Blick nicht auffällt. Das Layout ist an das Corporate Design der Bank angelehnt, die eingegebenen Daten landen jedoch bei den Betrügern, die diese für ihre illegalen Aktivitäten missbrauchen.

Als die geschädigte Frau feststellte, dass kurz darauf wieder Geld von ihrem Konto an eine ihr unbekannten Person überwiesen wurde, erstattete sie Anzeige. Das Betrugskommissariat überprüfte daraufhin den PC und fand dabei auf der Festplatte rund 3.800 Viren und Trojaner. Mit Sicherheit war allein schon die Entfernung der Festplatte eine einzige Leistungsoptimierung. In so einem Extremfall lohnt es sich nicht, die Malware mühsam zu entfernen. Da hilft eigentlich nur eine neue, schnellere Festplatte und eine komplette Neuinstallation des Betriebssystems. Neben den überflüssigen Dateien sind dann zwar auch persönliche Daten futsch aber ich kann mir nicht vorstellen, dass überhaupt noch etwas zu retten war.

Wenn ich daran denke, wie stark bei mir einmal unerwünschte Spyware die Schnelligkeit des PCs gedrosselt hat, wage ich nicht im geringsten auszumalen, wie langsam der Computer der Frau gewesen sein muss. Man kann nur hoffen, dass sie daraus gelernt hat und ihren PC in Zukunft gegen Viren, Trojaner und andere Angriffe aus dem Internet absichert. Eine Firewall hält sicher schon einiges an Schadsoftware zurück. In Kombination mit einem regelmäßig aktualisierten Antiviren-Programm ist eine solche Virenmenge auf jeden Fall unmöglich. Aber wahrscheinlich wäre ihr der Schaden dennoch entstanden. Die TAN, die sie preisgegeben hat, wurden nämlich nicht durch Überwachungssoftware ermittelt sondern über eine fingierte Eingabemaske ihrer Bank. Die Technik mag vielleicht durch Neuerungen zu bezwingen sein, die größte Fehlerquelle ist und bleibt jedoch der Mensch. Man muss daher vor allem im Internet seine Augen offenhalten und alles kritisch hinterfragen.

Vielleicht schaut ihr auch mal bei Facebook vorbei: PC Prima

Donnerstag, 17. Februar 2011

PC Prima fragt: Wo sitzt das Problem?

Langsame Computer können einen manchmal den letzten Nerv rauben. Je älter das Gerät ist und je mehr Personen den PC nutzen, desto anfälliger ist er für Störungen. Mein Chef behauptet immer, dass in den meisten Fällen das Problem vor dem Computer sitzt. Besonders häufig fällt dieser Spruch, wenn mein Rechner bei der Arbeit wieder unkontrolliert abgestürzt ist und ich ihn danach gar nicht mehr starten kann. Ich kontrolliere dann sämtliche Kabel, Stecker und Schalter und bitte auch Kollegen um Hilfe und lasse mir von ihnen versichern, dass eigentlich alles in Ordnung ist. Wenn ich dann meinem Chef das Problem geschildert habe ist der Vorführeffekt natürlich immer groß: Er muss nur den Startknopf drücken und der PC wird hochgefahren als wäre nie etwas anderes gewesen und es sieht wieder einmal so aus, als säße das Problem vor dem Computer. Er lässt sich den Spaß auch nicht nehmen mir immer wieder zu versichern, dass die Firewall so perfekt eingestellt ist, dass Viren und Trojaner gar keine Chance haben irgendeine Malware zu installieren, die die Leistung meines Computers gefährdet.

Ich bin mir dennoch sicher, dass die Schnelligkeit des PCs in den letzten Monaten nachgelassen hat und das er immer häufiger abstürzt, ist auch meinen Kollegen aufgefallen. Als die Computer im Büro aufgerüstet wurden, bekam auch mein Rechner endlich eine zusätzliche, zwar gebrauchte, aber dennoch wesentlich schnellere Festplatte. Ich war recht zuversichtlich, dass durch die Leistungsoptimierung das alte Problem behoben ist und ich endlich ohne unkontrollierte Abstürze arbeiten kann. Ein paar Tage ging es gut, dann konnte ich morgens den Rechner wieder nicht starten und auch meinem Chef und dem hinzu gerufenen IT-Spezialisten gelang es nicht. Der Fehler schien tatsächlich mal im System zu sitzen und nicht davor! Diagnostiziert wurde ein defektes Netzteil, das ab und an die Stromzufuhr unterbrach und somit den PC abstürzen ließ. Mein Chef ließ das jedoch nicht weiter davon abhalten, scherzhaft mich als das eigentliche Problem anzusehen.

Was die Schnelligkeit des Computers angeht, konnte ich immerhin zu einer Lösung beitragen. Die Vorgängerin an meinem Computer-Arbeitsplatz hatten nämlich nie den Cache und die Cookies des Browsers geleert wenn Sie damit im Internet unterwegs waren. Im Laufe der Zeit haben sich so zahlreiche temporäre Dateien angesammelt, die die Ressourcen des Systems ziemlich in Anspruch genommen haben. Viren oder gar Spyware war zwar nicht dabei, dafür war die Firewall wohl tatsächlich gut eingestellt, aber der ganze restliche Datenmüll hätte auch schon längst mal gelöscht werden können. Obwohl es recht interessant zu sehen wäre wonach Mitarbeiter während der Arbeitszeit alles suchen, befürworte ich den Datenschutz im Internetund im Alltag. Deshalb habe ich diese persönlichen Informationen sofort gelöscht bevor mein Chef mal wieder behauptet, dass das Problem vor dem Computer sitzt und er sich davon trennen muss...

Vielleicht schaut ihr auch mal bei Twitter vorbei: PC Prima

Montag, 14. Februar 2011

Wenn Facebook ein Staat wäre...

Ich habe letztens gehört, dass mittlerweile mehr als 500 Millionen Menschen Mitglied bei Facebook sind. Das ist eine unvorstellbar große Zahl. Wäre Facebook ein Staat, wäre er nach China (ca. 1,3 Milliarden) und Indien (ca. 1,1 Milliarden) einer der bevölkerungsreichsten der Welt. Im Netzwerk sind Menschen jeglicher Herkunft und Nationalität vertreten und es spricht mehr Sprachen als Babylon. Für viele Menschen ist dieses Soziale Netzwerk eine zweite Heimat, in der sie ihr Leben mitteilen und mit Millionen Menschen auf der ganzen Welt teilen. Da fragt man sich, wieso es im Internet klappt, dass die Menschen miteinander umgehen können, während es im wahren Leben täglich Kriege, Krisen und Konflikte gibt. Wahrscheinlich liegt es daran, dass es bei Facebook nur eine Meinung gibt, die man in Form eines Buttons zum Ausdruck bringen kann: „Gefällt mir“!

Innerhalb weniger Jahre hat sich Facebook zu einem globalen Netzwerk ausgeweitet und lokalen Netzwerke wie studivz oder XING in Deutschland massenhaft Mitglieder abgeworben. Selbst lange Zeit fest etablierte Netzwerke wie Myspace mussten vor dem Branchen-Riesen kapitulieren und fristen nun lediglich noch ein Nischen-Dasein.

Welchen Einfluss Soziale Netzwerke haben, ist im Internet jederzeit ersichtlich. Von Obama bis Merkel, jede Person des öffentlichen Lebens ist mit einem eigenen Profil vertreten. Wenn sich also Staatsoberhäupter diesem virtuellen Staat als Untertan anschließen, sind die Machtverhältnisse deutlich. Facebook ist der absolute Global Player, die virtuelle Supermacht, die in den USA bereits beliebter ist als Google und auch in Zukunft durch zahlreiche Neuerungen alles daran setzen wird, die Nummer 1 im Internet zu werden.

Die politische Einflussnahme des „Staates“ Facebook wurde in den vergangenen Wochen deutlich, als sich die Bevölkerung Ägyptens gegen die diktatorische Führung ihres Staatsoberhauptes auflehnte. Schnell war von der „Facebook-Revolution“ die Rede, da sich vor allem junge Leute auf diese Weise organisierten und ständig untereinander vernetzt wahren. Selbst Versuche des Staates den Internetzugang zu sperren ließen die Revolution nicht mehr aufhalten.

Doch wäre Facebook ein Staat, so wäre er selbst Bedrohungen durch Cyber-Terroristen ausgesetzt. Immerhin verfügt das Imperium über einen Wert von mehr als 23 Milliarden Dollar und ist somit ein lukratives Angriffsziel. Vor allem die immensen persönlichen Daten der Mitglieder scheinen Kriminelle anzuziehen. Da der Datenschutz im Internet für viele Einwohner des Facebook-Staates noch immer nicht den höchsten Stellenwert hat und geradezu fahrlässig mit persönlichen Daten umgegangen wird, nutzen Angreifer diese Schwachstelle. Trojaner sind die Spione des 21. Jahrhunderts und halten gezielt nach persönlichen Informationen Ausschau, denn Facebooks „Steuern“ sind die Einnahmen von Werbepartnern, welche die Plattform für die Nutzer kostenfrei halten.

Zum Glück jedoch ist Facebook kein Staat, sondern ein globales Netzwerk in dem sich Menschen über alle Grenzen hinaus austauschen und sich weltweit vernetzen können. Egal welche Staatsform im Heimatland des Nutzers herrscht, mit wenigen Einschränkungen versprüht Facebook den Flair einer einzigen und einzigartigen Weltgemeinschaft.

Mehr Interessantes gibts auch hier: PCPrima

Montag, 7. Februar 2011

Wechse des Internetanbieters - Teil 2

Einen Monat später nahm ich mir nun also für den besagten Termin einen Tag Urlaub und saß zu Hause, während ich darauf hoffte, dass der Service-Mitarbeiter aller Wahrscheinlichkeit zum Trotze, tatsächlich auch auftauchen würde, um mich und meinen PC prima mit der virtuellen Außenwelt wieder zu verbinden. Wie erwartet war dies allerdings nicht der Fall. Stattdessen verbrachte ich den ganzen Tag damit die ganze Wohnung zu putzen und alle zwei Stunden bei meiner Nachbarin kurz vorbei zu schauen, um an ihrem Computer zumindest mal nachzuschauen, ob ich wichtige E-Mails von Kunden erhalten habe und auch mal die Möglichkeit zu haben bei Facebook und Twitter nach dem Rechten zu sehen.

Um 6 Uhr abends hatte ich dann die Nase voll von meinem Offline-Tag, schnappte mir meinen Laptop und stapfte in mein Lieblingscafé, um mich von dort aus ins Internet einzuwählen und zumindest mal in Ruhe meine E-Mails zu lesen und auch ein paar wichtige Schreiben zu versenden, wie zum Beispiel einen saftigen Beschwerdebrief an meinen neuen Internetanbieter, der mich den ganzen Tag nutzlos in meiner Bude sitzen ließ und dem ich jetzt auch noch wegen eines neuen Termins hinterherlaufen durfte, was mir ja schon mal überhaupt nicht gefiel.

Ich setzte mich also an einen Tisch, platzierte meinen PC prima auf dem kleinen Bistrotisch und wartete auf den Kellner, der auch wenige Minuten später gut gelaunt und schwungvoll mit einem voll beladenen Tablett um die Ecke sauste. Ich war gerade dabei nach einer Software von PCPrima zu suchen, die die Interneteinstellungen meines PC optimieren sollte, da ich von einem Arbeitskollegen gehört habe, dass dies einen enormen Unterschied in der Download-Geschwindigkeit von größeren Dateien, wie Musik und Videos bedeuten konnte, als der Kellner mit einem breiten Grinsen, dass nahezu alle 36 Zähne zeigte, vor meinem Tisch auftauchte. Er nahm meine Bestellung auf und widmete dabei dem vollen Tablett in seiner rechten Hand etwas zu wenig Aufmerksamkeit, was dazu führte, dass das Tablett leicht zur Seite kippte, die darauf platzierten Gläser alle zu einer Seite rutschten und die ganze Schose aus dem Gleichgewicht kam. In den darauffolgenden Bruchteilen von Sekunden sah ich, wie dem Kellner seine Gesichtszüge entglitten, die vollen Gläser vom Tablett auf meinen Tisch fielen und sich die zuckerig-milchigen Kaffeegetränke über die Tischplatte schwappten. Meine Hände eilten meinem PC prima zur Hilfe, doch der Kaffeeschwall war schneller und sauste durch den Luftschlitz meines Computers direkt ins Herz meines Laptops. Mir entfuhr ein heller kurzer Schrei und der Bildschirm wurde schwarz.

Ich möchte Sie nun von der anschließenden Streiterei um Schadensersatz mit dem Café-Inhaber und der weiteren unendlichen Diskussion mit Versicherungen und dergleichen verschonen. Fakt ist einfach, dass ich mal wieder festgestellt habe, dass ein Unglück selten allein kommt. Und so sehr ich auch die Gedanken in Richtung „was wäre wenn (der blöde Service-Fritze pünktlich geklingelt hätte)“ vermeiden möchte, so werde ich doch den Eindruck nicht los, dass ich noch immer im Besitz meines prima PCs wäre, wenn dieser Tag ein wenig anders verlaufen wäre.

Montag, 31. Januar 2011

Wechsel des Internetanbieters - Teil 1

Der Wechsel des Internetanbieters kann einem schon mal den einen oder anderen Nerv kosten. Als ich mich vor ein paar Monaten dazu entschloss vom Regen in die Traufe zu geraten, aber dabei zumindest einen günstigeren monatlichen Flat-Rate-Preis zu ergattern, konnte ich nicht ahnen, welchen Rattenschwanz ein solches Vorhaben mit sich führen konnte.

Zunächst einmal hielt ich die Kündigungsfrist des alten Internetanbieters wunderbar ein, indem ich schon Monate vor Ablauf der Vertragslaufzeit die schriftliche Kündigung per E-Mail an meinem PC prima eintippte. Die Kündigung wurde auch akzeptiert und ich war damit schon mal auf der sicheren Seite, dass hier nichts mehr schiefgehen konnte.

Einen Monat vor Ablauf der alten Vertragslaufzeit machte ich mich dann im Internet auf die Suche nach einem neuen Anbieter. Da die Internetgeschwindigkeit, die angeboten wurde, bei fast allen Anbietern gleich war, wählte ich das günstigste Angebot und meldete mich einfach und unkompliziert online an. Während ich meine persönlichen Daten, meine Kontonummer und meine Anschrift in die Eingabefelder der Anmeldebogens eintippte, grübelte ich erneut mal wieder über Datenschutz im Internet nach und zögerte für einen Moment, als ich gebeten wurde mit „OK“ meine Daten zu übersenden. Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, so wenig Angaben wie möglich online über mich herauszugeben, aber in diesem Fall schien mir diese Form der Anmeldung die sinnvollste und zügigste zu sein, da ich ansonsten erst einmal hätte überlegen müssen, wo ich vor Ort eine Zweigstelle dieses Anbieters persönlich ausfindig machen könnte. Ich vertraute also in diesem Fall ausnahmsweise mal dem Unternehmen wie auch meinem prima PC, der durch Anti-Spyware-Programme vor Spionageangriffen aus dem Internet ziemlich gut geschützt war. Somit konnte ich zumindest sichergehen, dass kein Key-Logger meine Tasteneingaben mitschneiden konnte oder ähnliches Unwesen auf meinem PC getrieben wurde.

Nachdem meine Anmeldung also vollständig war und akzeptiert wurde, blieb nur noch eins für mich zu tun: Ich konnte online einen Termin meiner Wahl aussuchen, an dem ein freundlicher Mitarbeiter des Internetanbieters zu mir nach Hause kommen sollte, um meine Verbindung freizuschalten. Was ich nicht bedachte war, dass um die Weihnachtszeit, bzw. den Jahreswechsel herum anscheinend so viele Leute den Anbieter wechselten, dass der frühste Termin für einen Service-Besuch genau an dem Tag zu vereinbaren war, an dem mein alter Vertrag auslief. Ich wählte diesen Termin also schnell aus, bevor ihn mir ein anderer wegschnappte, schaltete meinen prima PC aus und hoffte auf das Beste...

Freitag, 28. Januar 2011

Balkonfreuden

Dieses Jahr wird mein Plan Besitzerin eines wunderschön blühenden und grünenden Balkons zu sein endlich in die Tat umgesetzt. Ich glaube fest daran. Im letzten Jahr scheiterte der Versuch daran, dass ich erst auf die Idee kam Pflanzen zu sähen, als die Sonne schon mit voller Kraft auf meinen Balkon donnerte und es folglich schon Hochsommer und somit zu spät zum Sähen von Kräutern und Blumen war, die ich mir erträumte dort gedeihen sehen zu können. In den Jahren davor mangelte es mir schlichtweg am Besitz eines Balkons, was die Bepflanzung desgleichen natürlich recht schwierig gestaltet.

Dies Jahr jedoch, steh ich schon Ende Januar in den Startlöchern! Ich habe mit Hilfe des Internets und meines PC prima ausgetüftelt, was ich zu bedenken habe und wann ich mit welchen Vorbereitungen beginnen muss. Zum Glück verfüge ich inzwischen auch über einen recht geräumigen Balkon, der in der Wohnungsbeschreibung sogar ganz schick als Loggia bezeichnet wurde. Ich habe also im Internet mal nach verschiedenen Gärtner-Tipps gesucht und bin auch schnell auf eine Website gestoßen, die mir umfangreiche Hinweise zum Erwerb der richtigen Pflanzbehältnisse bis hin zur richtigen Bewässerung vermittelte.

Bei Recherchen dieser Art war ich mal wieder froh, dass mein Bruder mir erst vor Kurzem meinen PC prima flott gemacht hat. Vor ein paar Wochen, hätte es noch Ewigkeiten gedauert, bis ich hochauflösende Fotos im Internet hochladen hätte können. Auch die Kräuter-Pflege-Tutorials auf Youtube hätte ich mir nicht direkt anschauen können, da mein PC einfach viel zu lahm dafür war. Dabei ist er gar nicht so alt und gebrechlich, als dass er die Leistung nicht hätte bringen können. Er war nur einfach im Besitz einer nachlässigen Person, die in diesem Fall dann ja nun mal ich war/bin. Mein Bruder hat mir dann mal einen Abend lang erklärt, wie ich in Zukunft dafür sorgen kann, dass die Arbeitsleistung und die Internetgeschwindigkeit meines PC prima bleibt. Vor allem war aber der Download zweier Programme für mich eine große Hilfe. Mein Bruder hat in meinem Einverständnis die Software „PC Scan & Sweep“ und „Active Speed“ auf meinem PC installiert, die zum einen dafür sorgten, dass sich nicht wieder so extrem viel Datenmüll auf meinem Computer ansammelt und zum anderen wurden die Interneteinstellungen meines PC prima optimiert, sodass ich jetzt die mir zur Verfügung stehende Internetverbindung voll und ganz ausnutzen konnte, was vorher nämlich auch nicht der Fall war.

Mit meinem super schnellen PC machte das Recherchieren jetzt auf jeden Fall wieder richtig Spaß und ich konnte mir alle wichtigen Infos aus dem Netz ziehen, die ich brauchte um meinen kleinen grünen Traum zu verwirklichen. Ich habe nun inzwischen nicht nur einen ganzen Ordner voller PDF’s über Kräutergartenkunde, Geranienpflege und Tomatenzucht, sondern ich hab mir sogar schon Fotos der Pflanzen ausgedruckt und sie mit Tesafilm an die Wände und Geländer meines Balkons geklebt um auch im Januar schon eine kleine Vorfreude auf den Sommer zu haben. Denn dieser Sommer wird endlich ein Sommer voller wohltuender und erfrischender Düfte in meinem eigenen kleinen Reich sein.

Mittwoch, 26. Januar 2011

Online-Verhalten

Neulich habe ich mal wieder mit einem Bekannten die Diskussion über Sinn und Zweck der Sozialen Netzwerke geführt. Die Pro- und Kontra-Argumente sind in diesen Unterhaltungen ja eigentlich fast immer die gleichen und eigentlich sind die Freunde der Sozialen Netzwerke es Leid über Datenschutz und das „echte“ Leben zu debattieren, während die Gegner mit ihren Warnungen oftmals nur Halbwissen raushauen und die ganze „Sache“ erst einmal prinzipiell ablehnen, besonders wenn Mark „Luzifer“ Zuckerberg seine Finger mit im Spiel hat.

Natürlich ist uns allen bewusst, dass ein leichtfertiger Umgang mit den persönlichen Daten im Internet für die dunkle Seite der Online-Macht nur gefundenes Fressen ist, aber wer als erwachsener Mensch überall dort seine Telefonnummer, Adresse, Geburtsdatum und Kreditkartennummer eingibt, wo immer ein passendes Eingabefeld hierfür zu finden ist, der muss sich ja auch nunmal nicht wundern, wenn dies früher oder später in die Hose geht. Und wer seine Zöglinge nicht vernünftig informiert und schützt, der kann sich auch auf Unannehmlichkeiten gefasst machen.

Ich jedenfalls bin mir über die Gefahren und Vorteile im Klaren und nutze nicht nur Facebook, Twitter und dergleichen, sondern kommuniziere auch gern durch Instant Messenger, betreibe Online-Banking, usw. Die entscheidende Frage ist doch, ob und wie man sich vor Spionage-Angriffen und Datenschutzmissbrauch im Internet am besten schützt. So halte ich meine Firewall und mein Anti-Virus-Programm ständig auf dem Laufenden und schütze mich zusätzlich durch Software wie z.B. „Spyware Striker Pro“ vor ungewollter Kommunikation zwischen meinem prima PC und dem Internet. Natürlich pflege ich auch bei meinem alltäglichen Online-Umgang darauf, keine Downloads, Anhänge, Dateien, etc. auf meine Festplatte zu laden, deren Ursprung nicht vertrauenswürdig ist. Auch gebe ich so wenig persönliche Daten über mich im Internet Preis.

Mal abgesehen von den Sicherheitsfragen bei der Internetnutzung, bin ich einfach froh über die Möglichkeit mich so schnell und einfach online zu informieren und zu vernetzten. Und was ich zum Thema „Datenschutz“ und „Online-Kommunikation vs. ‚das echte Leben’“ betrifft noch sagen möchte: Wessen wirklich gute Freunde nicht ohne Facebook wissen, wann sie einem gratulieren sollen, weil man sein Geburtsdatum nicht veröffentlich hat, der sollte zukünftig vielleicht tatsächlich mehr Hände schütteln als Buttons klicken.

Dienstag, 25. Januar 2011

Virenalarm!

Es war mal wieder Zeit, mich ein wenig mit dem Thema Computer zu befassen. Wollte mal ein bisschen im Internet recherchieren, was es so neues gibt und bin dann auf einen Artikel gestoßen in dem es um den Computervirus geht. Denn dieser ist anscheinend mittlerweile 25 Jahre alt.

Im Januar 1986 hat der erste Virus die Datenwelt erblickt. Und bis heut blieb mein PC prima verschont. So, erstmal eine Runde auf Holz klopfen.

Der erste Virus war aber wohl noch recht harmlos im Vergleich zu allen Schädlingen, die nach ihm so kamen. Er infizierte tausende Disketten und Computer-Nutzer merkten im Frühjahr 1986, dass ihr Diskettenlaufwerk plötzlich langsamer arbeitete. Entwickelt wurde er von zwei Brüdern aus Pakistan und die wollten wohl für ihre Computerfirma werben.

Ich habe ja eine Anti-Virus-Software auf meinem PC prima installiert. Und ich hoffe einfach, dass die allen noch kommenden Nachfolgern des ersten Virus stand hält. Zwar gab es schon 1984 erste Viren, aber der von 1986 ist der erste, der global den PC prima hat abstürzen lassen. Am Anfang hatten die Viren alle noch den gleichen Effekt. Einen destruktiven. Das Betriebssytems wurde verlangsamt, Fehlermeldungen traten auf dem PC prima überall und immer auf.

Seit der Jahrtausendwende haben sich die Viren aber kommerzialisiert. Also die Programmierer verfolgen nicht nur das Ziel, den PC prima lahmzulegen, sondern das Interesse ist mehr krimineller Natur. Passwörter für Online-Banking und so sollen ausspioniert werden.

Ich hoffe wirklich, dass mein PC prima verschont bliebt davon. Auch wenn bei mir nicht wirklich was zu holen ist, aber alleine der Gedanke, dass jemand könnte.....Und bei meinem Glück passiert es dann eh einen Tag nach meinem Geburtstag. Der einzige Tag im Jahr, wo auf meinem Konto mal keine Ebbe herrscht.

Angeblich sind Computer-Viren heutzutage ein lukratives Geschäft und es sind wohl über 45 Millionen aktuell im Umlauf und irgendwie traue ich der Anti-Virus-Software alleine nicht. Denn zu diesen 45 Millionen gehören ja auch Trojaner, Würmer, und mit Sicherheit auch Key-Logger und ähnliches.

Mein Freund hat mir neulich einmal Spyware Striker Pro von PCPrima empfohlen. Ich glaube, nachdem ich den Artikel über die ganzen Viren gelesen habe werde ich direkt mal den kostenlosen Scan auf meinem PC prima machen. Sicher ist ja bekanntlich sicher. Mein Freund hat den kostenlosen Scan neulich auch mal gemacht und es wurde auch direkt was gefunden. Dann hat er das Program super einfach auf seinem PC prima registriert und alles schädliche wurde entfernt.
Die ganzen Schädlinge haben uns ja das fürchten gelernt. Aber nicht mit mir. Ich kämpf gegen an. Mit PCPrima. Wäre doch gelacht, wenn man die Dinger nicht klein kriegen kann.

Montag, 24. Januar 2011

Wikipedia hat Geburtstag!

Heute ist mal wieder so ein Tag, an dem man vor dem PC prima abhängen kann. Draußen ist es kalt und grau, im TV kommt wie immer nichts gescheites und mein Freund hat Spätschicht.
Also: Sofa, PC, Kaffee und Kekse!

Wozu ich meinen PC prima nutze ist Wikipedia. Und Wikipedia hatte Geburtstag und ist nun 10 Jahre alt. Was würde ich nur ohne dieses Nachschlagwerk tun. Wie oft starre ich meinen PC prima an und versuche Antworten auf diverse Fargen zu finden. Erfolglos. Immer wieder lande ich bei der beliebten Online-Enzyklopädie zum Mitmachen.

Ein nicht zu verachtender Vorteil dieser Enzyklopädie wird erneut bei meinem bevorstehenden Umzug deutlich. Tolle Werke wie die Enzyklopädie Britannica oder auch der Brockhaus sind erstens bei Weitem nicht so schlagwortkräftig wie das Geburtstagskind, dafär wiegen sie Unmengen.

An Wikipedia’s Geburstag wollte ich mir einmal ein paar der skurilen Artikel auf meinem PC prima ansehen. Ob Pommesgabel, Fliegendes Spaghettimonster, Utah-Teekanne oder Open-Cola, ich wollte einfach alles durchlesen. Wenn mein PC nur nicht so super langsam gewesen wäre.

Ich habe auf meinem PC prima rumgeklickt um alles anzusehen, was es an Skurilitäten so gibt. Aber...Pustekuchen! Mein prima PC kam überhaupt nicht au den Puschen. Aber ich war mir sicher, dass es irgendwas mit meiner Internetverbindung zu tun haben musste. Denn alles andere lief eigenlich prima.

Ich wollte also nun endgültig meinen PC prima untersuchen und dem Übel komplett auf den Grund gehen. Dafür habe ich mich dann mal, wie soll es auch anders sein, im Internet schlau gemacht. Hat Danke meines PC prima lange gedauert, aber ich wollte es unbedingt sofort machen und nicht wieder ewig aufschieben.

Wir durch Zufall bin ich dann auf die beiden Seiten www.pcprimanews.de und www.pcprimaerfahrungen.de gestoßen und habe mich dort mal ein wenig schlau gemacht. Nachdem ich dann Erfahrungsberichte darüber, wie leute Ihren PC prima fit bekommen haben, gelesen habe, habe ich mich dann auch dazu entschieden den kostenlosen Scan von PCPrima durchzuführen. Ausgewählt hatte ich ActiveSpeed, da es ja eindeutig an meiner Internetverbindung lag.

Und siehe da, es wurden Fehler gefunden! War ja irgendwie nicht anders zu erwarten. Nachdem ich das Programm dann fix aktiviert habe, wurde diese auch direkt entfernt. Eine Steigerung der Internetgeschwindigkeit war definitiv zu spüren.

Somit lief der PC prima und das Internet ebenso. Direkt konnte ich mich wieder dem Geburtstagskind Wikipedia widmen und weiter und weiter spannende Einträge über Bloops, den kleinsten Park der Welt, Smoot, Cafe Achteck, den längsten Ortsnamen Europas, Donaldismus und den Handtuch-Tag lesen.

Mein Nachmittag wurde also durch allerlei Kurioses versüßt und darüber hinaus habe ich auch noch meinen prima PC wieder fit gemacht und die Internetverbindung optimiert. Alles in allem also ein erfolgreicher Tag dank Wikipedia und PCPrima.

Donnerstag, 20. Januar 2011

IKEA regt zum Denken an

In der WG-Küche meines Cousins Stefau zischte gerade die Kaffeemaschine vor sich hin und verbreitete einen herrlich verlockenden Duft nach frisch gebrühtem Kaffee, als sein Mitbewohner mit einem langen Gesicht zur Tür reinschlurfte, kopfschüttelnd einen Becher mit Kaffee füllte und sich mürrisch zu uns an den Tisch setzte.

Stefan und ich waren gerade dabei uns auf Facebook ein Video anzuschauen, dass ein Kumpel von ihm während einer Motorrad-Tour mit einer Kamera gedreht hat, die an seinem Helm befestigt war. Gerade, als im Video die Ampel auf Grün schaltete und der besagte Kumpel mit einem Wheely drauflos bretterte, gab uns Stefans Mitbewohner mit ein paar beherzten Grummelgeräuschen, wie man es sonst nur von Zöpfchen tragenden 12-jährigen Mädels kennt, zu verstehen, dass er sich gern etwas mehr Aufmerksamkeit wünschen würde.

Freundlich und mitfühlend wie wir ja nun einmal sind, pausierte Stefan mit rollenden Augen das Video auf Facebook und klappte seinen Laptop zu, um sich ebenfalls einen Kaffee einzuschenken und seinen Zimmernachbarn nach dem werten Befinden zu fragen, welcher sogleich mit einem vielsagenden: „Aaaach, frag bloß nicht!“ antwortete, was natürlich heißen sollte, dass man doch bitte nachbohren sollte. Stefan rollte ein zweites Mal mit den Augen und spielte das Spielchen mit.

Wie sich herausstellte, hatte Stefans Mitbewohner nicht nur zwei linke Hände an seinen Armen und einen komplett auseinander geschraubten Ikea Kleiderschrank in seinem Zimmer, mit dem er nicht viel anfangen konnte, sondern er hat diesen Schrank auch noch ohne die beliebte Aufbauanleitung von einem Kommilitonen erworben. Wir gingen also zu dritt den Haufen aus Holz und Schrauben in seinem Zimmer begutachten. Bei dem Durcheinander war schwer zu erahnen, ob überhaupt alle Teile beisammen waren und so beschlossen wir fix im Internet nach einer Bastelanleitung zu suchen. „Fix“ war allerdings ein Wort, was diese Aktion nicht richtig beschreibt.

Der PC des Mitbewohners war nämlich eine ebenso lahme Krücke, wie sein Inhaber. Auf meine Frage hin, ob ihm die langsame Leistung seines Computers nicht nervt, zuckte dieser nur mit den Achseln und erklärte, dass er sich daran inzwischen gewöhnt habe. Irgendwie bekam ich Mitleid mit dem Kerl und so bot ich ihm an einen Datenscan seines PCs für ihn durchzuführen, um den Grund für die verlangsamte Geschwindigkeit seines Computers herauszufinden. Ich nutze dazu den kostenlosen Scan von PC Scan und Sweep, der das ganze System einmal gründlich durchforstete. Das ging recht fix und unkompliziert und ich hatte das vor einiger Zeit schon selbst auf meinem eigenen PC durchgeführt.

Wie ich schon vermutet hatte, war der PC prima vollgestopft mit Datenmüll, der sich anscheinend schon seit ein paar Jahren angesammelt hatte und eine zügige Rechenleistung schlichtweg unmöglich machte. Ich erklärte Stefans Mitbewohner noch kurz wie die Software funktioniert und überließ es ihm dann selbst, zu entscheiden, ob er seinen PC in Zukunft durch den Kauf der Software-Lizenz dauerhaft davor bewahren wollte zur Datenmüllhalde zu werden.

Als der Nachmittag dem Ende zu ging, war die Kaffeekanne jedenfalls zum zweiten Mal geleert, der Kleiderschrank aufgebaut und das Motorrad-Video begeistert angeschaut. Ich muss dazu allerdings sagen, dass ich froh bin, wenn ich so schnell keine Schrauben und Nägel mehr sehen muss. Zumindest nicht ohne Montageanleitung. Da lob ich mir doch Sachen, die so einfach und unkompliziert von Statten gehen, wie der Datenscan bei PCPrima.

Dienstag, 4. Januar 2011

Silvester prima überstanden!

Ein FROHES NEUES JAHR an alle Internet-User. Ich hoffe, dass jeder gut ins Jahr 2011 gerutscht ist, mindestens einen lieben Menschen an seiner Seite hatte, mit dem er sich zuprosten konnte und keiner einen Böller unter den Mantel geschmissen bekommen hat.

Ich habe den Neujahrstag damit verbracht, die Küche von Chips und Essenresten sowie tonnenweise Luftschlangen und Konfetti zu befreien und lange Telefongespräche mit Familie und Freunden zu führen. Eins dieser Gespräche hat mich mal wieder sehr zum Schmunzeln gebracht, auch wenn die Geschichte, die ich zu hören bekommen habe an sich gar nicht so lustig war.

Mein Vater erzählte mir nämlich, dass er (internetsüchtig wie er ist) auch am Silvesterabend vor seinem Computer saß, Neujahrs-Grüße per E-Mail verschickte und durchs Internet surfte, als ihm auffiel, dass sich die Websites plötzlich immer langsamer öffneten und es eine Ewigkeit dauerte, bis er ein Video auf Youtube anschauen konnte. Er wunderte sich allerdings nicht lange, sondern erklärte die verlangsamte Verbindung damit, dass halb Deutschland so kurz vor Mitternacht im Internet unterwegs war um den Lieben in aller Welt Grüße zu übermitteln, Notfall-Apotheken ausfindig zu machen, „Dinner for one“ anzuschauen und was nicht alles zu tun.

Er gesellte sich also wieder zum Rest der Familie auf die Couch und ließ sich vom späten Abendprogramm der ARD berieseln. Zwei Stunde später gab er erneut dem Internet die Chance ihm wieder mit gewohnter Geschwindigkeit zu dienen, doch der Browser machte immer noch Mucken. So ungewöhnlich fand er das immer noch nicht, dass ja durch die Zeitverschiebung ja auch der Rest der Welt silvesterbedingte Online-Aktionen unternahm. Er schaltete den prima PC also aus und begab sich in die Federn.

Am nächsten Vormittag, nachdem die ganze Welt nun mit Feierlichkeiten abgeschlossen haben sollte, begab er sich wieder an seinen PC und musste feststellen, dass sich an der Internetgeschwindigkeit noch immer nichts geändert hatte. Ganz im Gegenteil: Jetzt erst wurde ihm klar, dass sein ganzer PC im Schneckentempo lief und jedes Programm sich nur zäh wie Kaugummi öffnen ließ.

Jetzt erst wurde ihm klar, dass es wahrscheinlich gar nichts mit dem Internet und auch nicht mit Silvester zu tun haben konnte, dass die Leistung seines Computers so zu Wünschen übrig ließ. Er wählte die Telefonnummer eines Bekannten, der sich um einiges besser mit Computern auskannte, als mein Vater und bat diesem um Rat. Nachdem er ihm die ganze Geschichte erzählte und der Bekannte sich ein gutes Bild von dem Problem machen konnte, bekam mein Vater die Empfehlung, sich das Programm „Spyware Striker Pro“ zu installieren, da er die starke Vermutung hatte, dass mein Vater sich aus Versehen ein Schadprogramm auf dem PC installiert hat, dass nun im Hintergrund läuft und die Computerleistung stark ausbremst.

Mein Vater folgte der Empfehlung seines Bekannten und ließ seinem Computer von dem neuen Programm scannen. In der Tat war ihm anscheinend durch eine infizierte Internetseite oder einem E-Mail-Anhang Spyware auf die Festplatte geraten, die nun halbwegs unbemerkt sein Unwesen trieb. Diese zu entfernen war nun Dank des Detektiv-Programms kein Problem mehr und mein Vater konnte wieder zu der normalen Internet- und PC-Geschwindigkeit zurückfinden. Ihm wurde durch diese Erfahrung allerdings bewusst, dass er trotz teurer Anti-Virus-Software im Internet keinen 100%igen Schutz vor cleverer Spyware genießen durfte. Ab jetzt durchsucht sein neues Lieblingsprogramm allerdings regelmäßig seinen PC nach Schadprogrammen und sorgt dafür, dass die Schutzmauer seines Computers so perfekt wie möglich ausgestattet ist.

www.pcprima.de

PC: Prima Informationsquelle!

Ich bin Studentin im siebten Semester an der Universität Oldenburg und habe mir auf einer Zugfahrt in die nahegelegene Hansestadt Bremen kürzlich ein paar Gedanken zum Lernverhalten der heutigen Studenten gemacht.

Das Abteil in dem ich saß, war vollbesetzt mit Leuten, die einen Kaffee schlürften während sie aus dem Fenster schauten, einigen übermüdeten Schichtarbeitern, die mit dem Kinn auf der Brust leise vor sich hin schnarchten, älteren Menschen, die mit ihrer Brille auf der Nase in ihr Buch vertieft waren und ein paar Schülern und Studenten, die gebannt auf ihr Laptop starrten und mit ihrer Tastatur klapperten. Dieser Gegensatz von älteren Menschen mit Buch in der Hand und jüngeren Menschen mit Laptop auf dem Schoß war an diesem Tag besonders deutlich zu erkennen.

Ich will damit ja nicht behaupten, dass die heutigen Studenten nicht mehr wissen, wie man ein Buch aufklappt und ebenso wenig will ich der älteren Generation unterstellen, dass sie im Umgang mit Computer und Internet nicht ebenso versiert sein mögen, doch ich hab mir vorgestellt, wie der ältere Herr, der mir gegenüber saß wohl eventuell sein Studium bestritten haben könnte. Wahrscheinlich waren auf seinem Schreibtisch ein Berg von Büchern, Notizblöcken und Ordnern angehäuft, in denen unterstrichene Textstellen, Lesezeichen und Eselsecken seine Lern-Etappen markierten.

Und wie mag der durchschnittliche Schreibtisch eines Studenten wohl heutzutage aussehen? Ein Computertower unter dem Schreibtisch, ein Monitor und eine Tastatur auf der Tischplatte und ein Internetkabel (wenn überhaupt), das wie die Schnellstraße in die Bibliothek zu betrachten ist. Ich kann nur von meinem eigenen Studierverhalten berichten, aber ich ziehe einen Großteil meiner Informationen aus dem Internet. Meine Professoren senden uns zu beginn eines jeden Semesters per E-Mail eine Literaturliste, deren aufgelistete Bücher ich dann online auf Erhältlichkeit im Online-Katalog der Fachbereichsbibliothek checke. Des weiteren Nutze ich die sozialen Netzwerke um mit meinem Kommilitonen über News und Infos in unserem Fachgebiet auf dem Laufenden zu bleiben. Ich nutze Google, Wikipedia und den Rest der Internetwelt um mich mit Informationen zu versorgen und habe seit dem zweiten Semester keine Hausarbeit, kein Referat und keine Ausarbeitung mehr mit Stift und Papier festgehalten. Mein Studium läuft also, abgesehen von den Vorlesungen, zu ca. 80 % auf dem Computer ab.

Und an dieser Stelle frage ich mich, was ich wohl mache, wenn mein Computer plötzlich zum Ende eines Semesters den Geist aufgibt? Ich merke ja schon, wie nervös es mich macht, wenn mein PC mal wieder zu langsam läuft oder die Internetverbindung hängt. Sowas kann einen rasend machen, wenn man es grad eilig hat. Aus diesem Grund habe ich mir vorgenommen, meinen PC von nun an wie ein rohes Ei und mein wertvollstes Gut zu behandeln. Ich nehme regelmäßige Backups nicht mehr auf die leichte Schulter sondern mache einmal pro Woche eine Datensicherung, damit an der Stelle schon mal nichts verloren gehen kann. Auf der anderen Seite pflege ich meinen Computer mit regelmäßigen Sicherheits-Updates und habe mir eine Software namens „Pc Scan und Sweep“ von PCPrima auf meinem prima PC installiert, die meinen Computer davor bewahrt in Datenmüll zu ersticken.

Ich denke einfach, dass ich heute ohne meinen Computer ebenso aufgeschmissen wäre, wie damals die Studenten doof aus der Wäsche geguckt hätten, wenn ihre Unibibliothek abgebrannt wäre.

Dienstag, 21. Dezember 2010

Einfach und effektiv!

Manchmal macht man sich das Leben aber auch schwerer als es eigentlich sein muss. Ich habe dies mal wieder feststellen müssen, als ich mir einen neuen PC gekauft hatte mit dem ich diesmal von Anfang an alles richtig machen wollte.

Ich partitionierte die Festplatte logisch, legte eine wunderbar durchstrukturierte Ordnerhierarchie an, installierte top Sicherheitssoftware und zog von Tag 1 an regelmäßige Updates. Was ich vermeiden wollte, war ein unübersichtliches Datenchaos auf meinem PC, dass die Datenpflege erschwert und meinen Computer im Handumdrehen zur lahmen Krücke macht.

Um ganz sicher zu gehen, dass ich meinen PC prima für den Internetzugang konfiguriert hab, zog ich einige meiner Freunde zu Rat, die sich mit Computern um einiges besser auskennen als ich. Wie das aber oftmals so ist, verderben zu viele Köche oft den Brei und so wurde ich langsam unsicher, ob ich meinen neuen PC tatsächlich etwas Gutes tat, als der dritte Technik-Freak mir weismachen wollte, dass die Einstellungen, die er an meinem Computer vornahm das absolute Nonplusultra sind.

Man kann das wohl mit den grundsätzlich verschiedenen Diagnosen von Ärzten vergleichen, die man erhält, wenn man fünf „Götter in weiß“ für ein und dasselbe Wehwehchen konsultiert. Letztendlich ist man ratloser und vor allem unsicherer als zuvor. Was ich also brauchte war eine nüchterne, sachliche und professionelle Empfehlung einer vertrauenswürdigen Quelle, die mir hilft meinen PC auf eigene Faust so zu konfigurieren, dass alles rund läuft und ich zügig und sicher im Internet surfen kann.

Ich bedankte mich also höflich bei meinen Freunden und nahm die Sache von da an wieder in meine eigene Hand. Was im Zweifelsfall immer hilft ist erst mal eine gründliche Google-Recherche dachte ich mir. Ich wühlte mich also durch jede Menge hilfreiche Blogs und Foren und stieß dabei immer wieder auf die Empfehlung einer Internetseite namens PCPrima.

Was ich dort fand war genau das, was ich gesucht hatte: eine Software, die für mich die idealen Internetkonfigurationen auf meinen PC prima vornimmt und somit das Maximum an Internetgeschwindigkeit aus meinem Computer herausholt. Die Installation des Programms war denkbar unkompliziert und schnell und so habe ich nun endlich das bekommen was ich von Anfang an wollte. 

Hätte ich schon vorher gewusst, wie hilfreich die Programme von PCPrima sind, so hätte ich mir eine Menge irritierende Diskussionen mit meinen Freunden sparen können und hätte diese Zeit lieber mit spaßigeren Unternehmungen mit diesen Leuten verbringen können. Nunja, hinterher ist man immer klüger. Wer allerdings keine Zeit verplempern möchte, sollte gleich mal einen Blick auf die Seite von PCPrima werfen, unter www.pcprima.de finden Sie alles Weitere.

Freitag, 17. Dezember 2010

Auf Internetentzug!

Tage wie dieser!

Ich liebe es wenn ein Plan funktioniert! Es gibt einfach Tage, an denen alle Ampeln grün sind, an denen die Schlange an der Starbucks-Theke nicht vorhanden ist, an denen To-Do-Listen sich quasi von alleine abhaken und an denen einem am Morgen beim Verlassen des Hauses zwar auffällt, dass man am Tag zuvor sein Portemonnaie auf dem Autodach hat liegen lassen, es sich dort allerdings noch komplett gefüllt und unangetastet genau dort befindet...

...und es gibt Tage wie heute, an denen mich mein Alptraum schon hätte vermuten lassen sollen, dass irgendwas mit diesem Tag nicht stimmt. Ich träumte nämlich, dass ich um glatte 2 Stunden verschlafen habe und mit fliegenden Fahnen ins Büro gestürmt kam um dann dort zu erfahren, dass mein PC prima implodiert ist und zudem noch sämtliche Deadlines meiner Projekte um Wochen vorverlegt wurden und ich faktisch schon nicht mehr fähig war diese Projekte zeitgerecht zum Abschluss zu bringen. Als ich mit Schrecken von diesem Traum erwachte, hätte ich schon ins Stutzen kommen müssen. Stattdessen klappte ich die Augen wieder zu und versuchte von einer Blumenwiese im Frühling zu träumen. Einige Zeit später wachte ich völlig ausgeschlafen auf und wunderte mich, dass mein Wecker noch gar nicht geklingelt hatte. Ein Blick auf den Nachtisch genügte um mich in nächster Sekunde mit einem akrobatischen Satz aus den Federn zu hieven. Mit der festen Überzeugung um Stunden verschlafen zu haben, warf ich mir Kleidung über, die gerade greifbar war und hechtete aus der Haustür, wo mir mein Nachbar, der in Bademantel und Schlappen gerade gähnend seine Zeitung aus dem Briefkasten kramte, durch seine bloße Erscheinung deutlich signalisierte: heute ist Samstag!

In Ordnung. Ich winkte meinem Nachbarn freundlich, begab mich wieder ins Haus, setzte Kaffee auf, pflanzte mich vor meinen Laptop und musste mit Freuden feststellen, dass mein Computer keine Verbindung zum Internet hatte. Auch das noch! Ich überprüfte die W-Lan-Verbindung, doch die war stabil. Auch ein Neustart der Routers brachte nicht den gewünschten Erfolg. Selbst das Einstöpseln des Internetkabels konnte mir keine Verbindung ins Netz verschaffen. Ich verordnete mir einen großen Becher Kaffee und war gerade dabei ihn mit Hilfe meines neuen Zuckerspenders zu süßen, als der Verschluss des Behälters aufklappte und meinen Kaffeebecher mit einem Zuckerberg befüllte. Großartig! Ich klappte den Laptop wieder zusammen, beschloss erst mal eine Runde joggen zu gehen. Gegen Mittag nahm ich mir dann eine grundlegende Sortierung meines Tages vor. Ich begann damit ein Backup meines Laptops durchzuführen und beschloss das Betriebssystem neu aufzusetzen. Nachdem ich meinen Rechner auf diese Weise mal weder grundlegend aufgeräumt hatte, installierte ich ein Programm, dass die Internetgeschwindigkeit meines Computer im Büro bereits enorm verbessert hatte. „Active Speed“ von PCPrima nennt es sich und ist bei pcprima.de neben vielen anderen äußerst empfehlenswerten Programmen zu finden.

Nach einem weiteren Neustart und einem kleinen Stoßgebet gen Himmel lief mein Laptop wieder vernünftig und wählte sich auch wieder ohne Mucken ins Internet ein. Für mich war dies ein Signal, dass das Prinzip der grundlegenden Ordnung zu einem positiven Endergebnis führt. Um also weitere negative Ereignisse für heute zu vermeiden, nutze ich das restliche Wochenende für einen Frühjahrsputz und brachte alle Regale und Schubfächer in meiner Wohnung wieder in einen geordneten Zustand. Ob dies nun bewirkte, dass der Rest meines Wochenendes ohne unangenehme Zwischenfälle verlief, kann ich nicht mit Bestimmtheit sagen. Weitere negative Überraschungen blieben mir jedoch an diesem Wochenende erspart.