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Samstag, 7. Januar 2012
Das wahre Gesicht
Nachdem Hacker beim US-Unternehmen Stratfor eingedrungen sind und zahlreiche Kreditkarteninformationen gestohlen haben, steht die Web-Guerilla Anonymus wieder einmal in der Kritik. Die Aktivisten wollen auf mehr Datenschutz im Internet protestieren und gegen die Kriminalisierung angehen, die sie in der Speicherung persönlicher Informationen sehen. Beim Surfen im Internet hinterlässt jeder Nutzer digitale Spuren. Unternehmen nutzen diese Informationen für ihr E-Business und erstellen genaue Profile. So lässt sich Werbung gezielter schalten. Doch die Daten können auch zweckentfremdet werden, worin die Bewegung eine große Gefahr sieht und dagegen vorgeht. Doch die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit erlangen sie lediglich durch illegale Machenschaften. Beim letzten Coup verschaffte man sich Zehntausende Kreditkarteninformationen und wollte damit Hilfsorganisationen mit Spenden beglücken. Auch wenn diese Robin Hood-Manier in gewisser Weise nachvollziehbar ist, von den Reichen nehmen und den Armen geben, ist es immer noch eine illegale Aktion und nichts anderes als Diebstahl. Egal wie man an die Daten gekommen ist, ob durch Viren, Trojaner oder Sicherheitslücken im System, die Absicht war es, Schaden bei der Firma anzurichten.
Das Problem ist, dass es sich bei Anonymus um eine lose Verbindung von Hackern und Netzaktivisten handelt. Das wahre Gesicht, dass sich hinter der weißen Guy Fawkes Maske verbirgt, wird selten gezeigt. Das ruft auch Trittbrettfahrer auf den Plan, die sich im Namen der Internetfreiheit gezielt bösartige Software verbreiten und nur in die eigene Tasche wirtschaften. Ganz entgegen der eigentlichen Kapitalismuskritik der Bewegung. Generell ist die Hacker-Szene sehr zwiegespalten: Der Chaos Computer Club, quasi der Lobbyverband der Hacker, kritisierte die letzte Aktion zutiefst. Über Twitter äußerte man Missverständnis und distanzierte sich deutlich.
Zwar steht Anonymus nicht in der Kritik Malware zu verbreiten, doch die Gruppe schadet dem Ruf der gesamten Hackerszene. Das Internet soll ein sicherer Ort werden, das haben beide gemeinsam. Doch durch aufmerksamkeitsstarke Aktionen kann die öffentliche Meinung schnell ins Gegenteil umschlagen und Hacker pauschal kriminalisiert werden. Dabei tragen Hacker sogar häufig dazu bei, dass die Leistung des Computers optimiert und Sicherheitseinstellungen verbessert werden. Der Schutz des PCs ist nur so lange gewährleistet, bis ein findiger Programmierer diesen umgehen kann. Längst arbeiten Hacker professionell für Sicherheitsfirmen um deren Sicherheitseinstellung zu optimieren und dennoch benutzerfreundlich zu gestalten.
Anonymus hat sich im Nachhinein von dem Hack auf den Server von Stratfor distanziert. Zwar stimme die Gruppe nicht mit der Unternehmensausrichtung der Firma überein, dennoch handele es sich bei dem Angriff um keine offizielle Aktion des Netzwerks. Offensichtlich war hier ein Einzelgänger oder eine kleine Gruppe unterwegs, die sich unter dem Anonymus-Deckmantel am Sicherheitssystem der Firma zu schaffen machte. Bei Facebook gibt es bereits zahllose Gruppen, die die Undurchsichtigkeit der Organisation aufs Korn nehmen. Man könnte drüber lachen, wäre es nicht ein zu ernstes Thema.
Foto Attribution
Dienstag, 20. Dezember 2011
Vom Saulus zum Paulus?
Man sollte stets an das Gute im Menschen glauben und niemanden vorverurteilen. An die Wandlung vom Saulus zum Paulus wird ganz aktuell erinnert, wenn man die aktuelle politische Bühne der EU-Kommission in Brüssel betrachtet. Der als lange Zeit als Superminister und potenzieller Kanzlerkandidat vorgesehene Karl-Theodor zu Guttenberg wird nämlich dort bald als Berater zum Thema Freiheit im Internet tätig sein. Ausgerechnet zu Guttenberg möchte man meinen, dessen mit Plagiaten überhäufte Doktorarbeit von Internetaktivisten enttarnt und akribisch aufgeschlüsselt wurde. Lange Zeit dementierte der damalige Verteidigungsminister die Plagiatsvorwürfe als abstrus und selbst als man in Blogs und Wikis dezidiert nachlesen konnte an welchen Stellen augenscheinlich abgeschrieben wurde, hatte der Adlige eine erneute Ausrede parat. Ein Schuldeingeständnis hätte die Debatte wahrscheinlich im Keim erstickt aber das kam für zu Guttenberg nicht in Frage. Inwieweit der Ex-Politiker der richtige Ansprechpartner für Fragen wie Datenschutz im Internet ist, sei daher dahingestellt. Da er die Macht der Sozialen Netzwerke und der Internetgemeinschaft am eigenen Leib erfahren habe, sehe er sich selbst in einer guten Position. Zum Höhepunkt der Affäre im Februar 2011 brummten die Social Media Kanäle und das Thema wurde bei Facebook und Twitter an erster Stelle gespielt. Und noch heute steht in den Suchvorschlägen von Google das Wort „Plagiat“ direkt als Vorschlag neben dem Namen „zu Guttenberg“.
Um Ausreden war Karl-Theodor zu Guttenberg nie verlegen. Selbst in seinem im November erschienenen Buch „Vorerst gescheitert“ schreibt er darüber, dass er nie wissentlich getäuscht habe, sondern die kopierten Passagen aus Versehen in der Dissertation gelandet seien. Immerhin habe er über Jahre lang auf vier Computern und zahlreichen Wechseldatenträgern daran gearbeitet. Da kann man schonmal durcheinander kommen. Wenn man dann nach einiger Zeit die Computerleistung optimiert und eine schnellere Festplatte einbaut ohne sich zu merken ob man die aktuellsten Versionen der Doktorarbeit darauf gespeichert hat, ist das Malheur schnell passiert. Vor allem wenn man vergisst überflüssige Dateien zu löschen. Da werden die mühsam herausgesuchten Quellen und Zitate schnell mal in den Text eingepflegt ohne sie kenntlich zu machen. Anstatt Datenmüll zu beseitigen, löschte der Autor aus versehen Fußnoten.
Daher hat es einen faden Beigeschmack wenn man jetzt darüber nachdenkt, dass der geläuterte Politiker über die EU-Kommission ein mögliches Comeback ansteuert und den Bürgern Tipps zum Surfen im Internet geben möchte. Es wirkt beinahe wie eine Polit-Satire. Online Marketing vom Allerfeinsten. Der ehemals beliebteste Politiker Deutschlands, der freiwillig auf seine Doktorwürde verzichtete, seine Ämter zurückgab und das Land verließ, tritt nach nur 9 Monaten wieder in die Öffentlichkeit, hat ein Buch im Gepäck und die charakteristisch Gelfrisur zunächst weggelassen. Die Kommission äußerte sich zu ihrem neuen Berater mit dem Hinweis, dass man Talente und keine Heiligen gebrauche. Vielleicht hinkt der Vergleich mit Saulus und Paulus doch ein wenig...
Dienstag, 13. Dezember 2011
Der Boom der Web-Videos
Mit der kontinuierlich wachsenden Verbreitung von Glasfasernetzen und der daraus resultierenden hohen Internetgeschwindigkeit für Privathaushalte hat sich das Online-Verhalten der Nutzer deutlich verändert. Mediale Inhalte prägen den täglichen Umgang mit dem Netz und neben Musik stehen vor allem Videos weit oben in der Gunst der Konsumenten. Laut einer aktuellen Studie des IT-Verbands BITKOM, schaut jeder User beim Surfen im Internet durchschnittlich acht Videos. Diese doch recht hohe Zahl kommt vor allem dadurch zustande, dass Online-Inhalte über Soziale Netzwerke wie Facebook schnell verbreitet und auf diese Weise einer großen Anzahl an Menschen zugänglich gemacht werden. Gleichzeitig beweist der Boom der Web-Videos, dass Internetnutzer gerne selbst bestimmen was sie sehen wollen und sich ungern vom Fernsehen berieseln lassen. TV-Sender haben diesen Trend ebenfalls erkannt und setzen Auszüge aus ihrem Programm in Mediatheken. Bei ausreichender Leistung des Computers lassen sich dort Sendungen nach dem persönlichen Interesse zu jeder Tageszeit abrufen.
Generell geht der Trend hin zu längeren Videos im Web. Nicht nur ganze Episoden von Serien werden von den Usern konsumiert sondern sogar Spielfilme. Laut der repräsentativen Umfrage schaut sich jeder Nutzer täglich 50 Minuten Videomaterial im Internet an. Das bedeutet ein kontinuierliches Wachstum von Mediainhalten, das auch für die weitere Zukunft prognostiziert wird. Durch die steigende Verbreitung von Tablet-PCs wird der Videokonsum besonders benutzerfreundlich, so dass man bequem im Bett oder im Sessel, aber auch unterwegs auf Reisen, entsprechende Filme und Clips schauen kann.
Welche Bedeutung das Internet generell für die Fernsehindustrie hat, macht ein einfacher Blick auf die aktuellen Geräte der TV-Hersteller deutlich. Fast alle aktuellen Modelle bieten Schnittstellen für den Zugang ins Internet an - entweder über LAN-Kabel oder aber per WLAN. Fernsehgeräte wurden einer deutlichen Leistungsoptimierung unterzogen, so dass Online-Inhalte in nahezu perfekter Qualität dargestellt werden können. Auch die Integration des Bereichs Social Media fasst in diesem Segment fuß. Beim TV-Genuss kann man schnell über Twitter bekanntgeben, welche Sendung man gerade verfolgt. Dabei muss es sich nicht um das reguläre Programm handeln sondern auch um Clips aus Videoportalen wie YouTube, das jeden Monat von 70% der Internetnutzer angesteuert wird. Für Google ist dieses Portal eine Goldgrube, das sich durch die Öffnung für Placement-Anzeigen bezahlt macht.
Wer online in den Genuss von Filmen, Clips oder Serien kommen möchte, sollte zum Schutz des PCs jedoch darauf achten, lediglich das Angebot seriöser Plattformen zu nutzen. Wer urheberrechtlich und illegal verbreitete Inhalte konsumiert, bewegt sich nicht nur in einer gesetzlichen Grauzone sondern läuft zudem Gefahr, sich unbemerkt über den Stream korrupte Dateien oder gar Trojaner auf den Computer zu laden. Trotz dieser potenziellen Bedrohung wird sich der Bereich Movie-Streams und die Verbreitung von Mediatheken sehr zur Freude von Cineasten und anderen Filmliebhabern weiter ausbreiten.
Freitag, 2. Dezember 2011
Vorbereitung auf den Angriff
Was passiert, wenn ein Cyberangriff die gesamte technische Infrastruktur eines Landes lahm legt? Wenn weder Telefone, noch Internet oder gar Ampeln mehr funktionieren? Gerade in Zeiten, wo immer wieder aggressive Viren oder Trojaner weltweit PCs infizieren und auch staatliche Einrichtungen als Ziele ansehen, scheint eine solche Frage nicht unberechtigt zu sein. Das vor wenigen Monaten eingerichtete Cyberabwehrzentrum war nur ein erster Schritt, sich zentral gegen Computerangriffe zur Wehr zu setzen. Das gesamte Ausmaß eines solchen Szenarios wurde jetzt in einer theoretischen Übung durchgespielt. Am 30. November und 1. Dezember trafen sich Vertreter und Spezialisten aus unterschiedlichsten Sicherheitsbereichen um sich der Herausforderung zu stellen und auf einen gigantischen Cyberangriff zu reagieren. Das Bundeamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe hatte zuvor 18 Monate lang an dieser Übung gearbeitet, in der alle denkbaren Angriffsszenarien durchgespielt werden sollten.
Dabei ging es eher um strategische Planungen und das Aufdecken von Lücken, die im Anschluss durch einen Krisenstab analysiert und diskutiert wurden. Da immer mehr Haushalte vernetzt sind und auch öffentliche Institutionen mit der entsprechenden Computerleistung und Internetgeschwindigkeit ausgestattet sind um als potentielles Ziel eines Angriffs zu fingieren, muss schnell reagiert werden können. Durch eine reibungslose Kommunikation in Krisensituationen und eine Leistungsoptimierung der jeweiligen Abläufe, soll die Bevölkerung vor möglichen Szenarien - wie Terrorangriffe, Virenpandemien oder Einbrüche in der Energieversorgung - weitestgehend geschützt beziehungsweise in solchen Situationen optimal betreut werden um Panikreaktionen zu vermeiden.
Korrupte Dateien können größere Schäden anrichten als lange Zeit angenommen. Durch die heutige Leistung des Computers ist es selbst kleinen Gruppierungen schon möglich, mit entsprechender Software eine ernstzunehmende Gefahr für die Sicherheit der Bevölkerung darzustellen. Wird Malware in zentrale Systeme installiert, können Cyberkriminelle nicht nur mit Hilfe von Spyware sensible Daten und Informationen erlangen, sondern auch an empfindlichen Stellen zuschlagen. Daher ist es wichtig, dass in solchen Situationen Behördenübergreifend gearbeitet wird. Denn ist die Vernetzung und die Schnelligkeit des PCs einmal unterbrochen, muss ein alternativer Krisenplan herhalten. Im schlimmsten Fall bricht bei einem solchen Angriff das gesamte Kommunikationsnetz zusammen und man muss auf strategische Weise die Situation entschärfen, Unruhen vermeiden und die Infrastruktur möglichst schnell wiederherstellen.
Egal ob in naher Zukunft ein Angriff mit einem Supertrojaner stattfindet oder nicht: Die Vorbereitung auf eine solche Ausnahmesituation war äußerst wichtig auch wenn das Szenario nur in der Theorie durchgespielt wurde. Eine echte Übung, wie sie Feuerwehrmänner beispielsweise regelmäßig durchführen müssen, war nicht geplant und hätte in ihrer Komplexität sicherlich den Rahmen einer solchen zweitägigen Veranstaltung gesprengt. Dafür spricht auch, dass die Übung groß angekündigt und keine Geheimoperation der jeweiligen Einrichtungen war. Die Liste aller beteiligten Organe ist im Internet als kostenloser Download einzusehen. Bei rund 2.500 Teilnehmern muss solch ein Szenario einem gewissen Drehbuch folgen und es kann lediglich ein bestimmtes Schema abgearbeitet werden. Ob man dadurch wirklich vor einer Krise gewappnet ist, bleibt weiter ungewiss.
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Freitag, 18. November 2011
Kennen Sie Ihre Rechte?
Dass das Internet kein Selbstbedienungsladen ist, ist nur den wenigsten Nutzern bewusst. Natürlich lässt sich am PC leicht Musik laden und mit der passenden Internetgeschwindigkeit auch ohne große Schwierigkeiten ein Film gucken, dennoch sind diese Unterhaltungsmöglichkeiten in der Regel nicht legal. Beim Surfen im Internet stößt man regelmäßig auf Portale die den Besuchern vorgaukeln, dort ganz legal kostenlose Downloads von Filmen oder Musikalben zu bekommen. Selbst Software die im Handel mehrere hundert Euro kostet ist dort erhältlich.
Als Internetnutzer sollte man auf jeden Fall die Finger von solchen Lockangeboten lassen. Zum einen begibt man sich auf hochgradig illegales Terrain und riskiert eine Klage wegen Verstoßes gegen das Urheberrecht, zum anderen weiss man nie genau was man sich auf den Rechner lädt. Häufig lädt man direkt bösartige Software mit runter, die sich unbemerkt auf dem Computer installiert und dort die Leistung des PCs beeinträchtigt. Zudem fungiert der infizierte Rechner als Multiplikator für Malware, die sich vollkommen unkontrolliert verbreitet. In den seltensten Fällen wissen Anwender überhaupt, dass sie Viren oder Trojaner verschicken. Sie merken vielleicht, dass etwas mit ihrer Computerleistung nicht stimmt doch an korrupte Dateien denken die wenigsten.
Manchmal gerät man jedoch viel schneller in die Illegalität als einem lieb ist. Das E-Business ist in den letzten Jahren kontinuierlich gewachsen und viele Mitglieder diverser Auktionsplattformen im Netz trennen sich regelmäßig von alten Gegenständen, langsamen Computern oder Kleidung. Dabei sollte man jedoch stets drauf achten, dass man selbst die Bilder von der Artikeln schießt und sich nicht einfach auf der Herstellerseite bedient. Sonst verstößt man ebenfalls gegen Urheberrechte. Findige Anwälte haben bereits darauf spezialisiert konsequent solche Fälle zu bearbeiten und Betroffene fleißig abzumahnen. Selbst vor Sozialen Netzwerken machen sie nicht halt: Wer bei Facebook anstelle seines eigenen Fotos ein Bild einer Comicfigur oder eines Promis in sein Profil lädt, könnte ebenfalls bald schon Post von einem Abmahnanwalt bekommen. Die US-Justiz ewägt zur Zeit sogar die Einführung des sogenannten „Stop Online Piracy Act“, mit dem man vor allem gegen ausländische Websites vorgehen will, die aus illegalem Weg urheberrechtlich geschütztes Material verbreiten. Provider müssten demzufolge die Betreiber der Seiten sperren und den Zugang zu solchen Plattformen unterbinden. Zudem müssten Suchmaschinen die Treffer für solche Seiten aus dem komplizierten Suchalgorhytmus entfernen und auch Unternehmen, die über Placement Banner Anzeigen aus betroffenen Websites schalten müssten um ihre Verdiensteinkünfte bangen.
Noch steht der Gesetzesentwurf vor der Abstimmung im US-Kongress. Doch bereits jetzt machen große IT-Unternehmen dagegen mobil und haben in einem offenen Brief die pauschale Kriminalisierung sämtlicher Internetnutzer angeklagt. Laut einer Umfrage sprechen sich nur ein Drittel der Amerikaner für die geplanten Maßnahmen aus.
Pcprima.de rät daher: Kennen Sie Ihre Rechte und nutzen Sie nur Ihr eigenes Urheberrecht!
Freitag, 4. November 2011
Cyberkriminalität und echte Verbrecher
Bei dem Ausdruck Cyberkriminalität kommen einem direkt Hacker in den Sinn, die mit ihren Computerkenntnissen in fremde Systeme eindringen und sich dort illegalen Zugriff zu Daten und persönlichen Informationen verschaffen. Unlängst hatte der russische Antiviren-Spezialist Eugen Kapersky während einer Sicherheitskonferenz in London verkündet, dass der Cyberterrorismus sehr bald bevorstehe. Hacker könnten ihre Dienste an terroristische Gruppierungen verkaufen und so einen digitalen Krieg anzetteln. Dass solche Befürchtungen längst keine Utopien sind, zeigen die Angriffe durch Viren und Trojaner auf Regierungsserver. Doch man muss kein Computerspezialist sein um sich im Internet Informationen zu besorgen und diese für kriminelle Machenschaften zu nutzen. Eine Umfrage unter verurteilten britischen Einbrechern hat ergeben, dass auch Kleinkriminelle und Einbrecher die Informationsflut im Netz für ihre Verbrechen missbrauchen.
Vor allem Soziale Netzwerke machen es Einbrechern leicht, wertvolle Details über potentielle Opfer herauszufinden. Wer allzu offenkundig Termine, Urlaubsplanungen und Bilder seiner nahen Umgebung für die Öffentlichkeit zugänglich macht, sollte sich nicht über unerwünschten Besuch wundern. Fast 78 % der befragten Einbrecher machen von den vielfältigen Möglichkeiten im Bereich Social Media Gebrauch und informieren sich ausgiebig über Facebook oder Twitter. Jeder Nutzer solcher Profile sollte sich dessen bewusst sein und niemals persönliche Daten wie Adressen, Telefonnummern oder sogar den momentanen Aufenthaltsort verkünden. Denn schon ein Einkaufsbummel bietet Einbrechern genügend Zeit in aller Ruhe in die Wohnung einzusteigen und diese nach Wertgegenständen zu durchsuchen. Man sollte sich daher mit den Regeln zum Datenschutz im Internet vertraut machen und niemals Personen als Freunde annehmen, die man nicht auch im wahren Leben kennt. Des weiteren sollte das eigene Profil auch nur für Freunde sichtbar sein. Unter den Einstellungen der Privatsphäre kann man sogar noch zwischen engen und losen Kontakten unterscheiden und die Informationen individuell preisgeben.
Auch Street View, der kostenlose Kartendienst von Google, macht es Einbrechern leicht sich aus sicherer Entfernung anonym ein Bild von möglichen Tatorten zu machen und am PC prima den nächsten Clou zu planen. Anfangs wurden Hausbesitzer dafür belächelt, wenn sie ihre Immobilie nicht im Internet für jedermann sichtbar publizieren wollten. Bei Google musste extra beantragt werden, dass die Häuser verpixelt und somit möglichst unkenntlich gemacht werden. Angesichts der Tatsache, dass 75 % der befragten Einbrecher Street View als Informationsquelle nutzen, scheint es geradezu fahrlässig, wenn man sein Haus noch deutlich erkennbar präsentiert. Denn so praktisch und benutzerfreundlich dieser Dienst auch ist, so schnell wird er auch für kriminelle Zwecke missbraucht.
Der Schutz des PCs und der persönlichen Daten im Internet kann auf lange Sicht vor anderen bösen Überraschungen schützen. Wer beim Surfen im Internet aufpasst und nicht allen Leuten blind vertraut, ist nicht so ein leichtes Opfer für Cyberkriminelle und echte Verbrecher, die in der realen Welt ihr Unwesen treiben.
Dienstag, 1. November 2011
Alles Durchschnitt, oder was?
Werbeagenturen kommen manchmal auf die skurrilsten Ideen um Marken und Produkte besser und gezielter auf den Markt und somit an den Mann zu bringen. Eine der größten und erfolgreichsten Agenturen Deutschlands, die Hamburger Kreativschmiede Jung von Matt, setzt dabei auf die Erforschung des Durchschnittsdeutschen. In einer fiktiven 90 Quadratmeter-Wohnung gibt es nicht nur eine 1:1 Nachbildung eines tpyischen Jugendzimmers, sondern auch einen PC und nun auch eine detaillierte Analyse des Deutschen Durchschnittsverhaltens im Internet. Im Laufe dieser deutschen Musterwohnung wurde nicht nur die Leistung des PCs dem Durchschnitt angepasst sondern auch Internetgeschwindigkeit. Natürlich ist die Darstellung des Surfverhaltens nicht repräsentativ sondern qualitativ zu verstehen: Neben zahlreichen Statistiken wurden auch Interviews mit Computernutzern ausgewertet, um so ein möglichst detailgetreues Bild des Surfen im Internet in deutschen Haushalten zu erlangen. Und in gewissen Punkten wird man sich selbst wieder erkennen, wenn man einen Blick in das virtuelle Durchschnittswohnzimmer der Agentur Jung von Matt wagt.
Das E-Business scheint eine Selbstverständlichkeit im täglichen Umgang mit dem Netz zu sein. Von Flugtickets bit Gebrauchtwaren wird ziemlich alles gesucht und gekauft. Das Internet ist aber auch nach wie vor eine Informationsquelle, daher gehören Newsportale großer Medien zu den Top-Seiten, die mit allerhäufigster Regelmäßigkeit angesteuert werden. Auch der Bereich Social Media spielt eine große Rolle. Soziale Netzwerke wie Facebook oder StudiVZ faszinieren die Deutschen genauso wie der Microblog Twitter. Ansonsten scheint sich der Durchschnittsdeutsche lieber mit Informationen berieseln zu lassen als selbst, zum Beispiel durch Bloggen, aktiv zu werden. Dass die Suchmaschine Google nicht nur beliebt sondern auch benutzerfreundlich ist, wird klar wenn man sieht, dass sie häufig auch die Adressleiste des Browsers ersetzt. ebay.de ist einer der häufigsten Suchbegriffe - den man eigentlich mit gleichem Ziel direkt in seine Adressleiste hätte eingeben können.
Es ist faszinierend und amüsant zugleich wenn man sich hin und wieder ertappt, dass eigene Gewohnheiten genau denen von Millionen anderen entsprechen. Das Internet ist längst elementarer Bestandteil der Alltagskultur und aus fast allen Bereichen des Lebens nicht mehr wegzudenken. Dabei muss man sich stets vor Augen halten, dass der Markt immer weiter wächst, sich stetig verändert und immer wieder auf andere Bedürfnisse des Konsumenten abzielt. Kaum ein Medium ist so schnelllebig wie das Internet. Auch in Zukunft werden die Kreativen von Jung von Matt das Leben des Durchschnittsdeutschen analysieren und uns wie einen Spiegel vorhalten. Dabei sollte man sich als Durchschnittsbürger stets bewusst sein, dass dies nur aus Marketinggründen geschieht. Für die Agentur erschließen sich so neue Zugangswege für künftige Markt- und Werbestrategien. Und je weniger man zum Durchschnitt gehört, desto weniger wird man anfällig für Produktneuheiten. Jeder Mensch sollte individuell bleiben und sich nicht mit anderen über einen Kamm scheren lassen.
Freitag, 21. Oktober 2011
Ferien, Urlaub, Internet
In zahlreichen Bundesländern haben bereits die Herbstferien begonnen und viele Menschen nutzen noch mal die Chance, für ein paar Tage den immer kälter und herbstlicher werdenden Temperaturen zu entfliehen. Über das Internet lassen sich noch immer ein paar günstige Last Minute Schnäppchen Richtung Süden finden und so heisst es nur noch Koffer packen und Abflug! Natürlich möchte man dann auch den daheim gebliebenen von der Zeit am Strand oder am Pool berichten und über Soziale Netzwerke wie Facebook oder StudiVZ aktuelle Fotos hochladen und verbreiten. In der Regel ist es auch kein Problem, im Urlaub seine Emails abzurufen oder bei Twitter ein paar Nachrichten zu senden. Man sollte jedoch bedenken, dass man sich nicht am heimischen PC befindet und in vielen Internetcafés Firewalls und Antivirensoftware nicht auf dem aktuellsten Stand ist. Es ist auf jeden Fall zu vermeiden, dass der Browser automatisch Kennwörter speichert. Bevor man den Computer verlässt sollte man sich jedesmal ordentlich ausloggen und am Besten anschließend den Cache und Cookies löschen. Temporäre Dateien können dem nachfolgenden User sonst wertvolle Informationen geben, die nicht für fremde Augen bestimmt sind.
Wer nur schnell mit seinem USB-Stick ein paar Bilder hochladen will läuft auch Gefahr, dass er sich mit Viren oder bösartiger Software infiziert. Wechseldatenträger werden nämlich sehr gerne als Multiplikator von Malware genutzt. Auf jeden Fall gilt im Urlaub: Kein Online-Banking, keine Einkäufe im Internet und keine Veröffentlichung oder Eingabe von Kontodaten. Man weiß nicht, ob ein Keylogger eventuell sämtliche Eingaben protokolliert und an Dritte weitergibt. Mit diesem gesunden Misstrauen sollte man sich eigentlich auf einen entspannten Urlaub freuen können. Doch manche Menschen können sich gar nicht komplett von ihrem Arbeitsalltag los lösen und sind auch in den Ferien für die Firma erreichbar. Über Smartphones werden somit noch schnell Emails geprüft oder versendet - was zu hohen Roaminggebühren führen kann. Manchmal ist man sogar besser beraten, wenn man sich eine Prepaid-Karte eines lokalen Netzanbieters kauft. In der Regel sind diese Tarife günstiger und lohnen sich bei einem längeren Aufenthalt durchaus.
Hotels wissen natürlich, dass Urlauber das Bedürfnis nach einem Zugang zum Internet haben und bieten neben Computerräumen mit entsprechender Internetgeschwindigkeit häufig auch ein WLAN auf dem Zimmer oder zumindest in der Lobby an. Aber auch hier sollte man Vorsicht und Vernunft walten lassen und nicht blind seine Kennwörter verbreiten. Vor allem offene, ungeschützte Netzwerke bieten ein großen Gefahrenpotential. Im Prinzip kann jeder mit einem Notebook und entsprechender Software im Umkreist von einigen Metern mitlesen, was man schreibt. Da man nie genau weiß wie weit das Netz erreichbar ist, sollte man nicht auf das Gute im Menschen vertrauen.
Wahrscheinlich ist es besser, im Urlaub einige Zeit auf das Internet und die ganze Technik zu verzichten. Urlaub vom Computer tut auch der Seele gut und hilft auf Dauer beim Entspannen.
Foto Attribution
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Freitag, 16. September 2011
Hardware gegen Viren?
Es wäre ein großer Schritt, um sich gegen bösartige Software wie Viren oder Trojaner zur Wehr zu setzen. Der amerikanische Chiphersteller Intel hat angekündigt, die Chips im Rechner, die eigentlich für die Schnelligkeit des PCs sorgen, in Zukunft so sicher zu entwickeln, dass sie Sicherheitssoftware ersetzen können. Natürlich nur zu einem gewissen Punkt. Es ist vielmehr eine intelligente Kollaboration zwischen Hardware und Software. Gemeinsam sollen Angriffsversuche auf das Herzstück eines jeden Computers erfolgreich abgewehrt werden. Traditionelle Antivirensoftware schützt in der Regel lediglich vor Angriffen auf das Betriebssystem und schließt etwaige Sicherheitslücken. Besonders hartnäckige Viren setzen sich jedoch gezielt in der Registry oder sogar noch eine Ebene unter dem Betriebssystem fest, so dass sie nicht dauerhaft entfernt werden können und so die Kontrolle über den Computer übernehmen. Durch diesen vollen Zugriff wird nicht nur die Leistung des PCs massiv beeinflusst, sondern auch gezielt bösartige Software wie zum Beispiel Überwachungssoftware installiert. Der Nutzer hat keine Chance mehr über herkömmliche Programm sein System zu retten und muss vor den Hackern kapitulieren.
Mit seiner neuen Technik möchte Intel dieser Gefahr vorbeugen und sogenannte Rootkits in Zukunft vermeiden. Dadurch haben die Programme keine Möglichkeit mehr, weitere Malware aus dem Internet nachzuladen und auf dem befallenen Rechner zu installieren. Derzeit befindet sich die Technik noch in einem Beta-Stadium. Angesichts der immer stärker wachsenden Flut an Bedrohungen durch korrupte Dateien ist es sinnvoll, an mehren Fronten dagegen vorzugehen. Das ganze erinnert an eine Wegfahrsperre am Auto. Zwar kann man sich immer irgendwie Zugang zu einem PKW verschaffen aber eine Wegfahrsperre ist eine zusätzliche Hürde, die den kompletten Diebstahl - die Übernahme des Autos - verhindern kann.
Für die Hacker wird es wieder eine neue Herausforderung sein und es ist nur eine Frage der Zeit bis findige Programmierer erste Schwachstellen an der Hardware gefunden haben und diese für ihre Software missbrauchen können. Das Katz und Maus Spiel geht somit in eine neue Runde. Auf einschlägigen Foren im Internet wird schon fleißig diskutiert auf welche Art und Weise und mit welchen Programmen man diese neue Hürde überlisten könne. Sobald die ersten Rechner mit dem neuen Chipsatz ausgestattet werden und auf dem Markt verfügbar sind, werden sich Hacker zusammenfinden um den Schutz des PCs zu knacken.
Es ist nunmal die Bürde des digitalen Zeitalters und der totalen Vernetzung, dass persönliche Daten von überall zugänglich sind. Wer sich wirklich vor Angriffen schützen möchte, sollte das Surfen im Internet sein lassen und seinen PC niemals mit dem Netz verbinden oder Wechseldatenträger nutzen. Aber moderne Software benötigt heutzutage für die Registrierung und teilweise bereits für die Installation Zugang zum Internet. Es ist beinahe nicht mehr möglich, komplett ohne Vernetzung auszukommen und wer seinen Computer auf dem aktuellsten Stand halten möchte, ist nunmal auf regelmäßige Updates angewiesen.
Foto Attribution
Mit seiner neuen Technik möchte Intel dieser Gefahr vorbeugen und sogenannte Rootkits in Zukunft vermeiden. Dadurch haben die Programme keine Möglichkeit mehr, weitere Malware aus dem Internet nachzuladen und auf dem befallenen Rechner zu installieren. Derzeit befindet sich die Technik noch in einem Beta-Stadium. Angesichts der immer stärker wachsenden Flut an Bedrohungen durch korrupte Dateien ist es sinnvoll, an mehren Fronten dagegen vorzugehen. Das ganze erinnert an eine Wegfahrsperre am Auto. Zwar kann man sich immer irgendwie Zugang zu einem PKW verschaffen aber eine Wegfahrsperre ist eine zusätzliche Hürde, die den kompletten Diebstahl - die Übernahme des Autos - verhindern kann.
Für die Hacker wird es wieder eine neue Herausforderung sein und es ist nur eine Frage der Zeit bis findige Programmierer erste Schwachstellen an der Hardware gefunden haben und diese für ihre Software missbrauchen können. Das Katz und Maus Spiel geht somit in eine neue Runde. Auf einschlägigen Foren im Internet wird schon fleißig diskutiert auf welche Art und Weise und mit welchen Programmen man diese neue Hürde überlisten könne. Sobald die ersten Rechner mit dem neuen Chipsatz ausgestattet werden und auf dem Markt verfügbar sind, werden sich Hacker zusammenfinden um den Schutz des PCs zu knacken.
Es ist nunmal die Bürde des digitalen Zeitalters und der totalen Vernetzung, dass persönliche Daten von überall zugänglich sind. Wer sich wirklich vor Angriffen schützen möchte, sollte das Surfen im Internet sein lassen und seinen PC niemals mit dem Netz verbinden oder Wechseldatenträger nutzen. Aber moderne Software benötigt heutzutage für die Registrierung und teilweise bereits für die Installation Zugang zum Internet. Es ist beinahe nicht mehr möglich, komplett ohne Vernetzung auszukommen und wer seinen Computer auf dem aktuellsten Stand halten möchte, ist nunmal auf regelmäßige Updates angewiesen.
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Donnerstag, 25. August 2011
Die Macht der Daten
Mehr Datenschutz im Internet, vor allem für persönliche Informationen, gehören zu den häufigsten Forderungen der Internetgemeinde. Das Soziale Netzwerk Facebook stand regelmäßig in der Kritik, zu lasch mit Kundendaten umgegangen zu sein und die Datenschutzeinstellungen bewusst kompliziert gestaltet zu haben. So tritt zum Beispiel jedes Mitglied sämtliche Rechte an Textinhalten aber auch Fotos an das Unternehmen ab. Selbst nach Kündigung der Mitgliedschaft bleiben die Rechte beim Unternehmen. Jetzt, wo der Bereich Social Media immer mehr Fahrt aufnimmt und der Branchenführer Facebook Konkurrenz von Google bekommt, scheinen diese immer wiederkehrenden Kritikpunkte endlich aus der Welt geschafft zu werden. Es wird zwar argumentiert, dass die Umsetzung der Datenschutzeinstellung ein stetiger Wunsch der Mitglieder gewesen sei auf den man jetzt reagiert habe, doch mit Blick auf die Konkurrenz im Internet mag noch eine andere Motivation dahinter stecken. Facebook fürchtet wohl, dass viele Mitglieder zu Google abwandern. Da jeder der über 750 Millionen User für Facebook und seine Werbekunden bares Geld wert ist, müssen diese mit immer neuen Features zufrieden gestellt werden. Die erweiterte Kontrollmöglichkeit über die persönlichen Daten ist somit ein Zugeständnis, um etwaiger Kritik weiter aus dem Weg zu gehen.
Welche Macht Daten im Internet haben, wird auf ziemlich jeder Website deutlich: Per Cookies werden persönliche Informationen gespeichert und den Betreibern der Internetseite ist es möglich nachzuverfolgen, mit welchem Betriebssystem und sogar mit welcher Internetgeschwindigkeit man im Netz unterwegs ist. Diese Grunddaten können jedoch um eine Vielzahl weiterer Informationen erweitert werden, denen der User jedoch zunächst zustimmen muss. Online-Portale weisen mittlerweile darauf hin, dass Daten aus Marketinggründen, oder um das Angebot benutzerfreundlich zu gestalten wie es gerne ausgedrückt wird, länger gespeichert werden als es der Gesetzgeber erlaubt. Dieser Ausnahme muss der User zustimmen. Oftmals hat er jedoch keine andere Wahl wenn er das Online-Angebot des Anbieters nutzen möchte. Die Betreiber der Websites stellen den Inhalt oftmals kostenlos zur Verfügung und verdienen durch Online Marketing ihr Geld. Um den Werbekunden eine attraktive Plattform zu bieten, muss eine regelmäßige Zahl an Besuchern gewährleistet werden.
Beim Surfen im Internet hinterlässt jeder Spuren in Form von Daten. Diese werden gesammelt und einem Benutzerprofil zugeordnet, das für potenzielle Werbekunden interessant ist. Mit diesen Informationen lassen sich gezielt Werbebotschaften an den jeweiligen User übermitteln. In Form von Webbannern oder Werbeanzeigen wird der Nutzer auf Inhalte aufmerksam gemacht, die seinem Interessensgebiet weitestgehend entsprechen. Die Hemmschwelle auf einen Banner mit einer möglicherweise interessanten Botschaft zu klicken ist geringer, als auf eine zu allgemeine Werbeanzeige. Da das E-Business ein riesiges Geschäft ist, wenden Firmen einen immer höheren Werbeetat für Online-Werbung auf, deren Grundlage persönliche Daten und Informationen der Internetgemeinde sind. Daher sind die Werbekunden daran interessiert, dass die Datenschutzeinstellungen nicht allzu verschärft werden, so dass auch in Zukunft weitere Nutzerprofile erstellt werden können. Für Soziale Netzwerke ist es also ein fortwährender Spagat zwischen Zufriedenheit der Nutzer und Einkünften aus der Werbewirtschaft.
Welche Macht Daten im Internet haben, wird auf ziemlich jeder Website deutlich: Per Cookies werden persönliche Informationen gespeichert und den Betreibern der Internetseite ist es möglich nachzuverfolgen, mit welchem Betriebssystem und sogar mit welcher Internetgeschwindigkeit man im Netz unterwegs ist. Diese Grunddaten können jedoch um eine Vielzahl weiterer Informationen erweitert werden, denen der User jedoch zunächst zustimmen muss. Online-Portale weisen mittlerweile darauf hin, dass Daten aus Marketinggründen, oder um das Angebot benutzerfreundlich zu gestalten wie es gerne ausgedrückt wird, länger gespeichert werden als es der Gesetzgeber erlaubt. Dieser Ausnahme muss der User zustimmen. Oftmals hat er jedoch keine andere Wahl wenn er das Online-Angebot des Anbieters nutzen möchte. Die Betreiber der Websites stellen den Inhalt oftmals kostenlos zur Verfügung und verdienen durch Online Marketing ihr Geld. Um den Werbekunden eine attraktive Plattform zu bieten, muss eine regelmäßige Zahl an Besuchern gewährleistet werden.
Beim Surfen im Internet hinterlässt jeder Spuren in Form von Daten. Diese werden gesammelt und einem Benutzerprofil zugeordnet, das für potenzielle Werbekunden interessant ist. Mit diesen Informationen lassen sich gezielt Werbebotschaften an den jeweiligen User übermitteln. In Form von Webbannern oder Werbeanzeigen wird der Nutzer auf Inhalte aufmerksam gemacht, die seinem Interessensgebiet weitestgehend entsprechen. Die Hemmschwelle auf einen Banner mit einer möglicherweise interessanten Botschaft zu klicken ist geringer, als auf eine zu allgemeine Werbeanzeige. Da das E-Business ein riesiges Geschäft ist, wenden Firmen einen immer höheren Werbeetat für Online-Werbung auf, deren Grundlage persönliche Daten und Informationen der Internetgemeinde sind. Daher sind die Werbekunden daran interessiert, dass die Datenschutzeinstellungen nicht allzu verschärft werden, so dass auch in Zukunft weitere Nutzerprofile erstellt werden können. Für Soziale Netzwerke ist es also ein fortwährender Spagat zwischen Zufriedenheit der Nutzer und Einkünften aus der Werbewirtschaft.
Freitag, 5. August 2011
So sicher wie die Bank?
Das Internet hat einige Bereiche des Alltags bedeutend erleichtert. Früher musste man sich für jede Überweisung bei seiner Hausbank in die Schlange stellen und war überrascht, dass die Bank Freitags bereits pünktlich zu Mittag schließt und man erst wieder am Montag Bankgeschäfte tätigen kann. Zum Glück ist das Internet rund um die Uhr erreichbar und somit auch das Kreditinstitut der Wahl - vorausgesetzt man hat sich dort für das Onlinebanking angemeldet. Alle Banken setzen bereits auf diesen Service, da auf diese Weise Personal eingespart werden kann. Der Kunde erledigt sämtliche Aufträge selbst und kann sein Konto über ein möglichst benutzerfreundliches Portal selbst verwalten.
Doch gerade Kunden, die das Onlinebanking nutzen, werden häufig Opfer von Phishing-Attacken. Hacker versuchen die Kunden gezielt über fingierte Emails auf manipulierte Websites zu leiten, um so an Passwörter und TANs zu kommen. Eine andere Masche ist es, über einen Trojaner einen Keylogger auf dem Computer zu installieren, der jede Eingabe auf der Tastatur dokumentiert. Welche bösartige Software versteckt auf dem eigenen PC befindet, bleibt häufig über lange Zeit unerkannt. Ziemlich jeder Computer, der mit dem Internet oder einem firmeninternen Intranet verbunden ist, ist auch mit Viren oder anderen korrupten Dateien infiziert. Daher sollte man besonders auf Sicherheit und Datenschutz im Internet achten, wenn man seine Bankgeschäfte online tätigt.
Die Kreditinstitute haben bereits reagiert und sich technisch deutlich verbessert. Hatte man früher noch lange Listen mit TANs, so wird heute bei jedem neuen Überweisungsauftrag eine individuelle TAN generiert und dem Kunden zugestellt. Dafür werden spezielle Lesegeräte verwendet, die über Lichtimpulse am Bildschirm eine individuelle, für genau diesen Auftrag erstellte TAN, generieren. Mehr Mobilität verspricht die mobile TAN, die per SMS an auf das Handy des Kunden gesendet wird. Auf diese Art wird das Bezahlen im Internet nicht nur vereinfacht, sondern auch sicherer gestaltet.
Das E-Business hat in den letzten Jahren einen regelrechten Boom erlebt. Viele Nutzer navigieren beim Surfen im Internet gezielt Online Händler an und sparen sich so den Weg zum Fachgeschäft. Auch der neue Personalausweis soll zum sicheren Einkaufen im Internet beitragen. Durch den integrierten Chip soll sich der Inhaber über ein spezielles Lesegerät identifizieren können. Bevor man sich jedoch mit seinem PC ins Kaufvergnügen stürzt, sollte man den Rechner zunächst auf Malware überprüfen und eine Säuberung des PCs vornehmen. Man kann nie wissen, wo sich in den Tiefen des Systems ein Programm versteckt, das den Computer gezielt ausspioniert. Das amerikanische Softwareunternehmen Ascentive hat sich mit seinen Produkten genau auf diesen Bereich spezialisiert und bietet kostenlose Scans an, mit denen man seinen Computer im Handumdrehen überprüfen kann. Unmittelbar nach der Registrierung der Software lassen sich sämtliche Infektionen direkt entfernen. Auf diese Weise wird der Computer schnell wieder sicher, und man kann das Onlinebanking mit ruhigem Gewissen nutzen.
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Mittwoch, 6. April 2011
Wo ist denn hier das Internet?
Als ich mich heute, wie jeden Morgen, in meinen Email-Account einloggte, war ich sehr verwundert über eine Nachricht meines Email-Anbieters. Man gratulierte mir ganz herzlich, dass ich schon seit 10 Jahren treuer Kunde bin und man sich bei mir mit einem Gutschein für ein Online-Versandhaus bedanken wollte. Da ich mir gerade ein paar DVDs rausgesucht hatte, die ich mir gerne kaufen wollte, kam mir der Gutschein sehr gelegen. Während ich im Internet surfte fiel mir ein, wann ich meine Email-Adresse erstellt habe.
Ich war damals noch in der Schule und irgendwann bekam die Schulleitung durch Sponsoren einen eigenen Computerraum gestiftet. Die langsamen Computer, die vereinzelt in einigen Räumen rumstanden, wurden ausgemustert und mit den neuen PCs die gesamte Computerleistung unserer Schule um ein Vielfaches erhöht. Natürlich wurden die Computer auch vernetzt, wobei zu dem Zeitpunkt nur die Computergenies genau wussten, was es mit dem Internet auf sich hat. Als ein Mitschüler einmal zu mir sagte „wir gehen mal ins Internet“, habe ich ihr erstmal gefragt wo denn hier so ein Internet sei.
Irgendwann wurde der Umgang mit dem Computer routinierter und man nutzte das Medium häufiger im Unterricht. So kam es auch, dass wir im Englisch-Kurs eine Email an eine englische Privatschule schicken sollten um uns so über die Schule zu informieren. Dazu musste ich erst einmal eine Email-Adresse einrichten - das war vor genau 10 Jahren. Seitdem sind zahlreiche Nachrichten in meinem Postfach gelandet, von einigen Viren und Trojanern mal ganz abgesehen. Mittlerweile ist der Spam-Schutz aber schon so gut konfiguriert, dass bösartige Software oder Spyware, die sich in dubiosen Mails versteckt, direkt aussortiert wird.
Als ich neulich zu Besuch an meiner alten Schule war habe ich gemerkt, welche Bedeutung der Computer im heutigen Schulalltag eingenommen hat. Die Leistung des PCs und die Internetgeschwindigkeit ermöglichen es, dass die Schüler Videokonferenzen mit Schülern aus anderen Ländern führen und so aus erster Hand Erfahrungen austauschen können. Schmunzelnd musste ich bei einem Blick durch den Computerraum feststellen, dass sich einiges nicht geändert hat: Auch heute surft man immer auf anderen Websites wenn der Lehrer gerade wegguckt. Bei uns waren es noch einfache Internetseiten ohne viel Aufwand, heute sind es in erster Linie Soziale Netzwerke. Jeder Schüler scheint ein Profil bei Facebook zu haben und während wir noch heimlich Zettelchen im Unterricht weitergereicht haben, schickt man jetzt einfach kurze Nachrichten.
Irgendwie bin ich froh, dass ich meinen Schulalltag größtenteils ohne Computer verbringen konnte. Wobei mir ein Nachschlagewerk wie Wikipedia sehr viel Arbeit bei Referaten erspart hätte. Gelernt habe ich trotzdem was. Und hätte ich vor 10 Jahren nicht meinen Email-Account erstellt, dann hätte ich heute nicht den Einkaufsgutschein. So hat das Internet doch was Gutes!
Mehr Interessantes gibt es auch hier: PCPrima
Montag, 28. März 2011
PC Prima hilft: Sichere Passwörter erstellen
Eigentlich sollten Passwörter davor schützen, dass Unbefugte Zugang zu Emailkonten oder sonstigen sensiblen Daten bekommen. Offensichtlich ist das bei vielen Computernutzern noch nicht ganz vorgedrungen. Sie sehen Passwörter als lästig an, anders lässt sich nicht erklären, weshalb sich einige keine Mühe bei der Wahl eines sicheren Schutzes machen. Erschreckend viele Passwörter sind so leicht zu knacken, dass man noch nicht einmal spezielle Software dafür benötigt. Der Name des Partners, die Zahlenreihe 123456 oder die einfache Wiederholung „Passwort“ bieten keinen ausreichenden Schutz.
Natürlich muss man sich heutzutage viele Sachen merken wie, die PIN für das Handy oder die Geheimnummer der EC-Karte. Daher liegt die Versuchung nahe, möglichst einfache Passwörter zu verwenden oder aber dasselbe Passwort für unterschiedlichste Anwendungen. Wer für Soziale Netzwerke, Facebook, Twitter und seinen Email-Account dasselbe Passwort benutzt läuft Gefahr, dass es irgendwann einmal geknackt wird und somit Zugang zu allen Konten besteht.
Begriffe, die in jedem Wörterbuch stehen sind zwar leicht zu merken, aber als Passwort absolut ungeeignet. Die Computerleistung eines durchschnittlichen PCs ist schon ausreichend, um mit entsprechender Software innerhalb kürzester Zeit solche Begriffe in zahlreichen Sprachen als mögliches Passwort auszuprobieren. Selbst Zahlen, häufig Geburtsdaten, sind unzureichend. Wirklich sichere Passwörter sollten sowohl Buchstaben in Groß- und Kleinschreibung, als auch Zahlen und Sonderzeichen in Kombination enthalten. Wichtig ist, dass diese Passwörter keinen logischen Sinn ergeben! Wer viel unterwegs ist sollte bei der Verwendung von Sonderzeichen jedoch bedenken, dass diese nicht auf jeder Tastatur verfügbar sind. So kommt es schonmal vor, dass der Datenschutz im Internet so gut funktioniert, dass man von seinem Urlaubsort nicht auf seine Emails zugreifen kann, weil einige Zeichen nicht direkt, sondern nur über Umwege eingegeben werden können. Wer jedoch immer am selben Arbeitsplatz sitzt, kann von der zusätzlichen Sicherheit von Sonderzeichen profitieren.
Gute Passwörter umfassen mindestens 8 Zeichen. Die Leistung des PCs ist zwar in der Lage auch für lange Passwörter sämtliche Kombinationsmöglichkeiten auszuprobieren aber der Zeitunterschied im Vergleich zu kurzen Passwörtern ist immens. Je länger die Passwörter sind und je größer die Kombination aus Zahlen, Sonderzeichen sowie Groß- und Kleinschreibung, desto größer ist der Aufwand das Passwort zu knacken.
Um die Sicherheit zusätzlich zu erhöhen, sollte der Passwortschutz regelmäßig erneuert werden. Immer mehr Cyberkriminelle versuchen über Trojaner an sensible Daten zu gelangen. Überwachungssoftware wird unbemerkt auf dem PC installiert und protokolliert die eingegebenen Zugangsdaten. Wenn diese Daten über das Internet übermittelt werden, haben die Kriminellen freien Zugang. Auch Phishing-Attacken sind häufig verbreitet um über fingierte Internetseiten an Passwörter und Kenndaten zu gelangen. Ersetzt man das Passwort in regelmäßigen Abständen, sind diese Daten wertlos und der Zugang zum Konto bleibt Unbefugten weiter verwehrt.
Für einen sicheren Passwortschutz ist ein hohes Maß an Kreativität gefragt. Doch wer im Internet sicher unterwegs sein will und an seinem PC prima arbeiten möchte, sollte sich diese Mühe machen.
Mehr Infos gibt es bei PC Prima.
Natürlich muss man sich heutzutage viele Sachen merken wie, die PIN für das Handy oder die Geheimnummer der EC-Karte. Daher liegt die Versuchung nahe, möglichst einfache Passwörter zu verwenden oder aber dasselbe Passwort für unterschiedlichste Anwendungen. Wer für Soziale Netzwerke, Facebook, Twitter und seinen Email-Account dasselbe Passwort benutzt läuft Gefahr, dass es irgendwann einmal geknackt wird und somit Zugang zu allen Konten besteht.
Begriffe, die in jedem Wörterbuch stehen sind zwar leicht zu merken, aber als Passwort absolut ungeeignet. Die Computerleistung eines durchschnittlichen PCs ist schon ausreichend, um mit entsprechender Software innerhalb kürzester Zeit solche Begriffe in zahlreichen Sprachen als mögliches Passwort auszuprobieren. Selbst Zahlen, häufig Geburtsdaten, sind unzureichend. Wirklich sichere Passwörter sollten sowohl Buchstaben in Groß- und Kleinschreibung, als auch Zahlen und Sonderzeichen in Kombination enthalten. Wichtig ist, dass diese Passwörter keinen logischen Sinn ergeben! Wer viel unterwegs ist sollte bei der Verwendung von Sonderzeichen jedoch bedenken, dass diese nicht auf jeder Tastatur verfügbar sind. So kommt es schonmal vor, dass der Datenschutz im Internet so gut funktioniert, dass man von seinem Urlaubsort nicht auf seine Emails zugreifen kann, weil einige Zeichen nicht direkt, sondern nur über Umwege eingegeben werden können. Wer jedoch immer am selben Arbeitsplatz sitzt, kann von der zusätzlichen Sicherheit von Sonderzeichen profitieren.
Gute Passwörter umfassen mindestens 8 Zeichen. Die Leistung des PCs ist zwar in der Lage auch für lange Passwörter sämtliche Kombinationsmöglichkeiten auszuprobieren aber der Zeitunterschied im Vergleich zu kurzen Passwörtern ist immens. Je länger die Passwörter sind und je größer die Kombination aus Zahlen, Sonderzeichen sowie Groß- und Kleinschreibung, desto größer ist der Aufwand das Passwort zu knacken.
Um die Sicherheit zusätzlich zu erhöhen, sollte der Passwortschutz regelmäßig erneuert werden. Immer mehr Cyberkriminelle versuchen über Trojaner an sensible Daten zu gelangen. Überwachungssoftware wird unbemerkt auf dem PC installiert und protokolliert die eingegebenen Zugangsdaten. Wenn diese Daten über das Internet übermittelt werden, haben die Kriminellen freien Zugang. Auch Phishing-Attacken sind häufig verbreitet um über fingierte Internetseiten an Passwörter und Kenndaten zu gelangen. Ersetzt man das Passwort in regelmäßigen Abständen, sind diese Daten wertlos und der Zugang zum Konto bleibt Unbefugten weiter verwehrt.
Für einen sicheren Passwortschutz ist ein hohes Maß an Kreativität gefragt. Doch wer im Internet sicher unterwegs sein will und an seinem PC prima arbeiten möchte, sollte sich diese Mühe machen.
Mehr Infos gibt es bei PC Prima.
Donnerstag, 17. Februar 2011
PC Prima fragt: Wo sitzt das Problem?
Langsame Computer können einen manchmal den letzten Nerv rauben. Je älter das Gerät ist und je mehr Personen den PC nutzen, desto anfälliger ist er für Störungen. Mein Chef behauptet immer, dass in den meisten Fällen das Problem vor dem Computer sitzt. Besonders häufig fällt dieser Spruch, wenn mein Rechner bei der Arbeit wieder unkontrolliert abgestürzt ist und ich ihn danach gar nicht mehr starten kann. Ich kontrolliere dann sämtliche Kabel, Stecker und Schalter und bitte auch Kollegen um Hilfe und lasse mir von ihnen versichern, dass eigentlich alles in Ordnung ist. Wenn ich dann meinem Chef das Problem geschildert habe ist der Vorführeffekt natürlich immer groß: Er muss nur den Startknopf drücken und der PC wird hochgefahren als wäre nie etwas anderes gewesen und es sieht wieder einmal so aus, als säße das Problem vor dem Computer. Er lässt sich den Spaß auch nicht nehmen mir immer wieder zu versichern, dass die Firewall so perfekt eingestellt ist, dass Viren und Trojaner gar keine Chance haben irgendeine Malware zu installieren, die die Leistung meines Computers gefährdet.
Ich bin mir dennoch sicher, dass die Schnelligkeit des PCs in den letzten Monaten nachgelassen hat und das er immer häufiger abstürzt, ist auch meinen Kollegen aufgefallen. Als die Computer im Büro aufgerüstet wurden, bekam auch mein Rechner endlich eine zusätzliche, zwar gebrauchte, aber dennoch wesentlich schnellere Festplatte. Ich war recht zuversichtlich, dass durch die Leistungsoptimierung das alte Problem behoben ist und ich endlich ohne unkontrollierte Abstürze arbeiten kann. Ein paar Tage ging es gut, dann konnte ich morgens den Rechner wieder nicht starten und auch meinem Chef und dem hinzu gerufenen IT-Spezialisten gelang es nicht. Der Fehler schien tatsächlich mal im System zu sitzen und nicht davor! Diagnostiziert wurde ein defektes Netzteil, das ab und an die Stromzufuhr unterbrach und somit den PC abstürzen ließ. Mein Chef ließ das jedoch nicht weiter davon abhalten, scherzhaft mich als das eigentliche Problem anzusehen.
Was die Schnelligkeit des Computers angeht, konnte ich immerhin zu einer Lösung beitragen. Die Vorgängerin an meinem Computer-Arbeitsplatz hatten nämlich nie den Cache und die Cookies des Browsers geleert wenn Sie damit im Internet unterwegs waren. Im Laufe der Zeit haben sich so zahlreiche temporäre Dateien angesammelt, die die Ressourcen des Systems ziemlich in Anspruch genommen haben. Viren oder gar Spyware war zwar nicht dabei, dafür war die Firewall wohl tatsächlich gut eingestellt, aber der ganze restliche Datenmüll hätte auch schon längst mal gelöscht werden können. Obwohl es recht interessant zu sehen wäre wonach Mitarbeiter während der Arbeitszeit alles suchen, befürworte ich den Datenschutz im Internetund im Alltag. Deshalb habe ich diese persönlichen Informationen sofort gelöscht bevor mein Chef mal wieder behauptet, dass das Problem vor dem Computer sitzt und er sich davon trennen muss...
Vielleicht schaut ihr auch mal bei Twitter vorbei: PC Prima
Ich bin mir dennoch sicher, dass die Schnelligkeit des PCs in den letzten Monaten nachgelassen hat und das er immer häufiger abstürzt, ist auch meinen Kollegen aufgefallen. Als die Computer im Büro aufgerüstet wurden, bekam auch mein Rechner endlich eine zusätzliche, zwar gebrauchte, aber dennoch wesentlich schnellere Festplatte. Ich war recht zuversichtlich, dass durch die Leistungsoptimierung das alte Problem behoben ist und ich endlich ohne unkontrollierte Abstürze arbeiten kann. Ein paar Tage ging es gut, dann konnte ich morgens den Rechner wieder nicht starten und auch meinem Chef und dem hinzu gerufenen IT-Spezialisten gelang es nicht. Der Fehler schien tatsächlich mal im System zu sitzen und nicht davor! Diagnostiziert wurde ein defektes Netzteil, das ab und an die Stromzufuhr unterbrach und somit den PC abstürzen ließ. Mein Chef ließ das jedoch nicht weiter davon abhalten, scherzhaft mich als das eigentliche Problem anzusehen.
Was die Schnelligkeit des Computers angeht, konnte ich immerhin zu einer Lösung beitragen. Die Vorgängerin an meinem Computer-Arbeitsplatz hatten nämlich nie den Cache und die Cookies des Browsers geleert wenn Sie damit im Internet unterwegs waren. Im Laufe der Zeit haben sich so zahlreiche temporäre Dateien angesammelt, die die Ressourcen des Systems ziemlich in Anspruch genommen haben. Viren oder gar Spyware war zwar nicht dabei, dafür war die Firewall wohl tatsächlich gut eingestellt, aber der ganze restliche Datenmüll hätte auch schon längst mal gelöscht werden können. Obwohl es recht interessant zu sehen wäre wonach Mitarbeiter während der Arbeitszeit alles suchen, befürworte ich den Datenschutz im Internetund im Alltag. Deshalb habe ich diese persönlichen Informationen sofort gelöscht bevor mein Chef mal wieder behauptet, dass das Problem vor dem Computer sitzt und er sich davon trennen muss...
Vielleicht schaut ihr auch mal bei Twitter vorbei: PC Prima
Montag, 14. Februar 2011
Wenn Facebook ein Staat wäre...
Ich habe letztens gehört, dass mittlerweile mehr als 500 Millionen Menschen Mitglied bei Facebook sind. Das ist eine unvorstellbar große Zahl. Wäre Facebook ein Staat, wäre er nach China (ca. 1,3 Milliarden) und Indien (ca. 1,1 Milliarden) einer der bevölkerungsreichsten der Welt. Im Netzwerk sind Menschen jeglicher Herkunft und Nationalität vertreten und es spricht mehr Sprachen als Babylon. Für viele Menschen ist dieses Soziale Netzwerk eine zweite Heimat, in der sie ihr Leben mitteilen und mit Millionen Menschen auf der ganzen Welt teilen. Da fragt man sich, wieso es im Internet klappt, dass die Menschen miteinander umgehen können, während es im wahren Leben täglich Kriege, Krisen und Konflikte gibt. Wahrscheinlich liegt es daran, dass es bei Facebook nur eine Meinung gibt, die man in Form eines Buttons zum Ausdruck bringen kann: „Gefällt mir“!
Innerhalb weniger Jahre hat sich Facebook zu einem globalen Netzwerk ausgeweitet und lokalen Netzwerke wie studivz oder XING in Deutschland massenhaft Mitglieder abgeworben. Selbst lange Zeit fest etablierte Netzwerke wie Myspace mussten vor dem Branchen-Riesen kapitulieren und fristen nun lediglich noch ein Nischen-Dasein.
Welchen Einfluss Soziale Netzwerke haben, ist im Internet jederzeit ersichtlich. Von Obama bis Merkel, jede Person des öffentlichen Lebens ist mit einem eigenen Profil vertreten. Wenn sich also Staatsoberhäupter diesem virtuellen Staat als Untertan anschließen, sind die Machtverhältnisse deutlich. Facebook ist der absolute Global Player, die virtuelle Supermacht, die in den USA bereits beliebter ist als Google und auch in Zukunft durch zahlreiche Neuerungen alles daran setzen wird, die Nummer 1 im Internet zu werden.
Die politische Einflussnahme des „Staates“ Facebook wurde in den vergangenen Wochen deutlich, als sich die Bevölkerung Ägyptens gegen die diktatorische Führung ihres Staatsoberhauptes auflehnte. Schnell war von der „Facebook-Revolution“ die Rede, da sich vor allem junge Leute auf diese Weise organisierten und ständig untereinander vernetzt wahren. Selbst Versuche des Staates den Internetzugang zu sperren ließen die Revolution nicht mehr aufhalten.
Doch wäre Facebook ein Staat, so wäre er selbst Bedrohungen durch Cyber-Terroristen ausgesetzt. Immerhin verfügt das Imperium über einen Wert von mehr als 23 Milliarden Dollar und ist somit ein lukratives Angriffsziel. Vor allem die immensen persönlichen Daten der Mitglieder scheinen Kriminelle anzuziehen. Da der Datenschutz im Internet für viele Einwohner des Facebook-Staates noch immer nicht den höchsten Stellenwert hat und geradezu fahrlässig mit persönlichen Daten umgegangen wird, nutzen Angreifer diese Schwachstelle. Trojaner sind die Spione des 21. Jahrhunderts und halten gezielt nach persönlichen Informationen Ausschau, denn Facebooks „Steuern“ sind die Einnahmen von Werbepartnern, welche die Plattform für die Nutzer kostenfrei halten.
Zum Glück jedoch ist Facebook kein Staat, sondern ein globales Netzwerk in dem sich Menschen über alle Grenzen hinaus austauschen und sich weltweit vernetzen können. Egal welche Staatsform im Heimatland des Nutzers herrscht, mit wenigen Einschränkungen versprüht Facebook den Flair einer einzigen und einzigartigen Weltgemeinschaft.
Mehr Interessantes gibts auch hier: PCPrima
Innerhalb weniger Jahre hat sich Facebook zu einem globalen Netzwerk ausgeweitet und lokalen Netzwerke wie studivz oder XING in Deutschland massenhaft Mitglieder abgeworben. Selbst lange Zeit fest etablierte Netzwerke wie Myspace mussten vor dem Branchen-Riesen kapitulieren und fristen nun lediglich noch ein Nischen-Dasein.
Welchen Einfluss Soziale Netzwerke haben, ist im Internet jederzeit ersichtlich. Von Obama bis Merkel, jede Person des öffentlichen Lebens ist mit einem eigenen Profil vertreten. Wenn sich also Staatsoberhäupter diesem virtuellen Staat als Untertan anschließen, sind die Machtverhältnisse deutlich. Facebook ist der absolute Global Player, die virtuelle Supermacht, die in den USA bereits beliebter ist als Google und auch in Zukunft durch zahlreiche Neuerungen alles daran setzen wird, die Nummer 1 im Internet zu werden.
Die politische Einflussnahme des „Staates“ Facebook wurde in den vergangenen Wochen deutlich, als sich die Bevölkerung Ägyptens gegen die diktatorische Führung ihres Staatsoberhauptes auflehnte. Schnell war von der „Facebook-Revolution“ die Rede, da sich vor allem junge Leute auf diese Weise organisierten und ständig untereinander vernetzt wahren. Selbst Versuche des Staates den Internetzugang zu sperren ließen die Revolution nicht mehr aufhalten.
Doch wäre Facebook ein Staat, so wäre er selbst Bedrohungen durch Cyber-Terroristen ausgesetzt. Immerhin verfügt das Imperium über einen Wert von mehr als 23 Milliarden Dollar und ist somit ein lukratives Angriffsziel. Vor allem die immensen persönlichen Daten der Mitglieder scheinen Kriminelle anzuziehen. Da der Datenschutz im Internet für viele Einwohner des Facebook-Staates noch immer nicht den höchsten Stellenwert hat und geradezu fahrlässig mit persönlichen Daten umgegangen wird, nutzen Angreifer diese Schwachstelle. Trojaner sind die Spione des 21. Jahrhunderts und halten gezielt nach persönlichen Informationen Ausschau, denn Facebooks „Steuern“ sind die Einnahmen von Werbepartnern, welche die Plattform für die Nutzer kostenfrei halten.
Zum Glück jedoch ist Facebook kein Staat, sondern ein globales Netzwerk in dem sich Menschen über alle Grenzen hinaus austauschen und sich weltweit vernetzen können. Egal welche Staatsform im Heimatland des Nutzers herrscht, mit wenigen Einschränkungen versprüht Facebook den Flair einer einzigen und einzigartigen Weltgemeinschaft.
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Montag, 7. Februar 2011
Wechse des Internetanbieters - Teil 2
Einen Monat später nahm ich mir nun also für den besagten Termin einen Tag Urlaub und saß zu Hause, während ich darauf hoffte, dass der Service-Mitarbeiter aller Wahrscheinlichkeit zum Trotze, tatsächlich auch auftauchen würde, um mich und meinen PC prima mit der virtuellen Außenwelt wieder zu verbinden. Wie erwartet war dies allerdings nicht der Fall. Stattdessen verbrachte ich den ganzen Tag damit die ganze Wohnung zu putzen und alle zwei Stunden bei meiner Nachbarin kurz vorbei zu schauen, um an ihrem Computer zumindest mal nachzuschauen, ob ich wichtige E-Mails von Kunden erhalten habe und auch mal die Möglichkeit zu haben bei Facebook und Twitter nach dem Rechten zu sehen.
Um 6 Uhr abends hatte ich dann die Nase voll von meinem Offline-Tag, schnappte mir meinen Laptop und stapfte in mein Lieblingscafé, um mich von dort aus ins Internet einzuwählen und zumindest mal in Ruhe meine E-Mails zu lesen und auch ein paar wichtige Schreiben zu versenden, wie zum Beispiel einen saftigen Beschwerdebrief an meinen neuen Internetanbieter, der mich den ganzen Tag nutzlos in meiner Bude sitzen ließ und dem ich jetzt auch noch wegen eines neuen Termins hinterherlaufen durfte, was mir ja schon mal überhaupt nicht gefiel.
Ich setzte mich also an einen Tisch, platzierte meinen PC prima auf dem kleinen Bistrotisch und wartete auf den Kellner, der auch wenige Minuten später gut gelaunt und schwungvoll mit einem voll beladenen Tablett um die Ecke sauste. Ich war gerade dabei nach einer Software von PCPrima zu suchen, die die Interneteinstellungen meines PC optimieren sollte, da ich von einem Arbeitskollegen gehört habe, dass dies einen enormen Unterschied in der Download-Geschwindigkeit von größeren Dateien, wie Musik und Videos bedeuten konnte, als der Kellner mit einem breiten Grinsen, dass nahezu alle 36 Zähne zeigte, vor meinem Tisch auftauchte. Er nahm meine Bestellung auf und widmete dabei dem vollen Tablett in seiner rechten Hand etwas zu wenig Aufmerksamkeit, was dazu führte, dass das Tablett leicht zur Seite kippte, die darauf platzierten Gläser alle zu einer Seite rutschten und die ganze Schose aus dem Gleichgewicht kam. In den darauffolgenden Bruchteilen von Sekunden sah ich, wie dem Kellner seine Gesichtszüge entglitten, die vollen Gläser vom Tablett auf meinen Tisch fielen und sich die zuckerig-milchigen Kaffeegetränke über die Tischplatte schwappten. Meine Hände eilten meinem PC prima zur Hilfe, doch der Kaffeeschwall war schneller und sauste durch den Luftschlitz meines Computers direkt ins Herz meines Laptops. Mir entfuhr ein heller kurzer Schrei und der Bildschirm wurde schwarz.
Ich möchte Sie nun von der anschließenden Streiterei um Schadensersatz mit dem Café-Inhaber und der weiteren unendlichen Diskussion mit Versicherungen und dergleichen verschonen. Fakt ist einfach, dass ich mal wieder festgestellt habe, dass ein Unglück selten allein kommt. Und so sehr ich auch die Gedanken in Richtung „was wäre wenn (der blöde Service-Fritze pünktlich geklingelt hätte)“ vermeiden möchte, so werde ich doch den Eindruck nicht los, dass ich noch immer im Besitz meines prima PCs wäre, wenn dieser Tag ein wenig anders verlaufen wäre.
Um 6 Uhr abends hatte ich dann die Nase voll von meinem Offline-Tag, schnappte mir meinen Laptop und stapfte in mein Lieblingscafé, um mich von dort aus ins Internet einzuwählen und zumindest mal in Ruhe meine E-Mails zu lesen und auch ein paar wichtige Schreiben zu versenden, wie zum Beispiel einen saftigen Beschwerdebrief an meinen neuen Internetanbieter, der mich den ganzen Tag nutzlos in meiner Bude sitzen ließ und dem ich jetzt auch noch wegen eines neuen Termins hinterherlaufen durfte, was mir ja schon mal überhaupt nicht gefiel.
Ich setzte mich also an einen Tisch, platzierte meinen PC prima auf dem kleinen Bistrotisch und wartete auf den Kellner, der auch wenige Minuten später gut gelaunt und schwungvoll mit einem voll beladenen Tablett um die Ecke sauste. Ich war gerade dabei nach einer Software von PCPrima zu suchen, die die Interneteinstellungen meines PC optimieren sollte, da ich von einem Arbeitskollegen gehört habe, dass dies einen enormen Unterschied in der Download-Geschwindigkeit von größeren Dateien, wie Musik und Videos bedeuten konnte, als der Kellner mit einem breiten Grinsen, dass nahezu alle 36 Zähne zeigte, vor meinem Tisch auftauchte. Er nahm meine Bestellung auf und widmete dabei dem vollen Tablett in seiner rechten Hand etwas zu wenig Aufmerksamkeit, was dazu führte, dass das Tablett leicht zur Seite kippte, die darauf platzierten Gläser alle zu einer Seite rutschten und die ganze Schose aus dem Gleichgewicht kam. In den darauffolgenden Bruchteilen von Sekunden sah ich, wie dem Kellner seine Gesichtszüge entglitten, die vollen Gläser vom Tablett auf meinen Tisch fielen und sich die zuckerig-milchigen Kaffeegetränke über die Tischplatte schwappten. Meine Hände eilten meinem PC prima zur Hilfe, doch der Kaffeeschwall war schneller und sauste durch den Luftschlitz meines Computers direkt ins Herz meines Laptops. Mir entfuhr ein heller kurzer Schrei und der Bildschirm wurde schwarz.
Ich möchte Sie nun von der anschließenden Streiterei um Schadensersatz mit dem Café-Inhaber und der weiteren unendlichen Diskussion mit Versicherungen und dergleichen verschonen. Fakt ist einfach, dass ich mal wieder festgestellt habe, dass ein Unglück selten allein kommt. Und so sehr ich auch die Gedanken in Richtung „was wäre wenn (der blöde Service-Fritze pünktlich geklingelt hätte)“ vermeiden möchte, so werde ich doch den Eindruck nicht los, dass ich noch immer im Besitz meines prima PCs wäre, wenn dieser Tag ein wenig anders verlaufen wäre.
Montag, 31. Januar 2011
Wechsel des Internetanbieters - Teil 1
Der Wechsel des Internetanbieters kann einem schon mal den einen oder anderen Nerv kosten. Als ich mich vor ein paar Monaten dazu entschloss vom Regen in die Traufe zu geraten, aber dabei zumindest einen günstigeren monatlichen Flat-Rate-Preis zu ergattern, konnte ich nicht ahnen, welchen Rattenschwanz ein solches Vorhaben mit sich führen konnte.
Zunächst einmal hielt ich die Kündigungsfrist des alten Internetanbieters wunderbar ein, indem ich schon Monate vor Ablauf der Vertragslaufzeit die schriftliche Kündigung per E-Mail an meinem PC prima eintippte. Die Kündigung wurde auch akzeptiert und ich war damit schon mal auf der sicheren Seite, dass hier nichts mehr schiefgehen konnte.
Einen Monat vor Ablauf der alten Vertragslaufzeit machte ich mich dann im Internet auf die Suche nach einem neuen Anbieter. Da die Internetgeschwindigkeit, die angeboten wurde, bei fast allen Anbietern gleich war, wählte ich das günstigste Angebot und meldete mich einfach und unkompliziert online an. Während ich meine persönlichen Daten, meine Kontonummer und meine Anschrift in die Eingabefelder der Anmeldebogens eintippte, grübelte ich erneut mal wieder über Datenschutz im Internet nach und zögerte für einen Moment, als ich gebeten wurde mit „OK“ meine Daten zu übersenden. Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, so wenig Angaben wie möglich online über mich herauszugeben, aber in diesem Fall schien mir diese Form der Anmeldung die sinnvollste und zügigste zu sein, da ich ansonsten erst einmal hätte überlegen müssen, wo ich vor Ort eine Zweigstelle dieses Anbieters persönlich ausfindig machen könnte. Ich vertraute also in diesem Fall ausnahmsweise mal dem Unternehmen wie auch meinem prima PC, der durch Anti-Spyware-Programme vor Spionageangriffen aus dem Internet ziemlich gut geschützt war. Somit konnte ich zumindest sichergehen, dass kein Key-Logger meine Tasteneingaben mitschneiden konnte oder ähnliches Unwesen auf meinem PC getrieben wurde.
Nachdem meine Anmeldung also vollständig war und akzeptiert wurde, blieb nur noch eins für mich zu tun: Ich konnte online einen Termin meiner Wahl aussuchen, an dem ein freundlicher Mitarbeiter des Internetanbieters zu mir nach Hause kommen sollte, um meine Verbindung freizuschalten. Was ich nicht bedachte war, dass um die Weihnachtszeit, bzw. den Jahreswechsel herum anscheinend so viele Leute den Anbieter wechselten, dass der frühste Termin für einen Service-Besuch genau an dem Tag zu vereinbaren war, an dem mein alter Vertrag auslief. Ich wählte diesen Termin also schnell aus, bevor ihn mir ein anderer wegschnappte, schaltete meinen prima PC aus und hoffte auf das Beste...
Zunächst einmal hielt ich die Kündigungsfrist des alten Internetanbieters wunderbar ein, indem ich schon Monate vor Ablauf der Vertragslaufzeit die schriftliche Kündigung per E-Mail an meinem PC prima eintippte. Die Kündigung wurde auch akzeptiert und ich war damit schon mal auf der sicheren Seite, dass hier nichts mehr schiefgehen konnte.
Einen Monat vor Ablauf der alten Vertragslaufzeit machte ich mich dann im Internet auf die Suche nach einem neuen Anbieter. Da die Internetgeschwindigkeit, die angeboten wurde, bei fast allen Anbietern gleich war, wählte ich das günstigste Angebot und meldete mich einfach und unkompliziert online an. Während ich meine persönlichen Daten, meine Kontonummer und meine Anschrift in die Eingabefelder der Anmeldebogens eintippte, grübelte ich erneut mal wieder über Datenschutz im Internet nach und zögerte für einen Moment, als ich gebeten wurde mit „OK“ meine Daten zu übersenden. Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, so wenig Angaben wie möglich online über mich herauszugeben, aber in diesem Fall schien mir diese Form der Anmeldung die sinnvollste und zügigste zu sein, da ich ansonsten erst einmal hätte überlegen müssen, wo ich vor Ort eine Zweigstelle dieses Anbieters persönlich ausfindig machen könnte. Ich vertraute also in diesem Fall ausnahmsweise mal dem Unternehmen wie auch meinem prima PC, der durch Anti-Spyware-Programme vor Spionageangriffen aus dem Internet ziemlich gut geschützt war. Somit konnte ich zumindest sichergehen, dass kein Key-Logger meine Tasteneingaben mitschneiden konnte oder ähnliches Unwesen auf meinem PC getrieben wurde.
Nachdem meine Anmeldung also vollständig war und akzeptiert wurde, blieb nur noch eins für mich zu tun: Ich konnte online einen Termin meiner Wahl aussuchen, an dem ein freundlicher Mitarbeiter des Internetanbieters zu mir nach Hause kommen sollte, um meine Verbindung freizuschalten. Was ich nicht bedachte war, dass um die Weihnachtszeit, bzw. den Jahreswechsel herum anscheinend so viele Leute den Anbieter wechselten, dass der frühste Termin für einen Service-Besuch genau an dem Tag zu vereinbaren war, an dem mein alter Vertrag auslief. Ich wählte diesen Termin also schnell aus, bevor ihn mir ein anderer wegschnappte, schaltete meinen prima PC aus und hoffte auf das Beste...
Freitag, 28. Januar 2011
Balkonfreuden
Dieses Jahr wird mein Plan Besitzerin eines wunderschön blühenden und grünenden Balkons zu sein endlich in die Tat umgesetzt. Ich glaube fest daran. Im letzten Jahr scheiterte der Versuch daran, dass ich erst auf die Idee kam Pflanzen zu sähen, als die Sonne schon mit voller Kraft auf meinen Balkon donnerte und es folglich schon Hochsommer und somit zu spät zum Sähen von Kräutern und Blumen war, die ich mir erträumte dort gedeihen sehen zu können. In den Jahren davor mangelte es mir schlichtweg am Besitz eines Balkons, was die Bepflanzung desgleichen natürlich recht schwierig gestaltet.
Dies Jahr jedoch, steh ich schon Ende Januar in den Startlöchern! Ich habe mit Hilfe des Internets und meines PC prima ausgetüftelt, was ich zu bedenken habe und wann ich mit welchen Vorbereitungen beginnen muss. Zum Glück verfüge ich inzwischen auch über einen recht geräumigen Balkon, der in der Wohnungsbeschreibung sogar ganz schick als Loggia bezeichnet wurde. Ich habe also im Internet mal nach verschiedenen Gärtner-Tipps gesucht und bin auch schnell auf eine Website gestoßen, die mir umfangreiche Hinweise zum Erwerb der richtigen Pflanzbehältnisse bis hin zur richtigen Bewässerung vermittelte.
Bei Recherchen dieser Art war ich mal wieder froh, dass mein Bruder mir erst vor Kurzem meinen PC prima flott gemacht hat. Vor ein paar Wochen, hätte es noch Ewigkeiten gedauert, bis ich hochauflösende Fotos im Internet hochladen hätte können. Auch die Kräuter-Pflege-Tutorials auf Youtube hätte ich mir nicht direkt anschauen können, da mein PC einfach viel zu lahm dafür war. Dabei ist er gar nicht so alt und gebrechlich, als dass er die Leistung nicht hätte bringen können. Er war nur einfach im Besitz einer nachlässigen Person, die in diesem Fall dann ja nun mal ich war/bin. Mein Bruder hat mir dann mal einen Abend lang erklärt, wie ich in Zukunft dafür sorgen kann, dass die Arbeitsleistung und die Internetgeschwindigkeit meines PC prima bleibt. Vor allem war aber der Download zweier Programme für mich eine große Hilfe. Mein Bruder hat in meinem Einverständnis die Software „PC Scan & Sweep“ und „Active Speed“ auf meinem PC installiert, die zum einen dafür sorgten, dass sich nicht wieder so extrem viel Datenmüll auf meinem Computer ansammelt und zum anderen wurden die Interneteinstellungen meines PC prima optimiert, sodass ich jetzt die mir zur Verfügung stehende Internetverbindung voll und ganz ausnutzen konnte, was vorher nämlich auch nicht der Fall war.
Mit meinem super schnellen PC machte das Recherchieren jetzt auf jeden Fall wieder richtig Spaß und ich konnte mir alle wichtigen Infos aus dem Netz ziehen, die ich brauchte um meinen kleinen grünen Traum zu verwirklichen. Ich habe nun inzwischen nicht nur einen ganzen Ordner voller PDF’s über Kräutergartenkunde, Geranienpflege und Tomatenzucht, sondern ich hab mir sogar schon Fotos der Pflanzen ausgedruckt und sie mit Tesafilm an die Wände und Geländer meines Balkons geklebt um auch im Januar schon eine kleine Vorfreude auf den Sommer zu haben. Denn dieser Sommer wird endlich ein Sommer voller wohltuender und erfrischender Düfte in meinem eigenen kleinen Reich sein.
Dies Jahr jedoch, steh ich schon Ende Januar in den Startlöchern! Ich habe mit Hilfe des Internets und meines PC prima ausgetüftelt, was ich zu bedenken habe und wann ich mit welchen Vorbereitungen beginnen muss. Zum Glück verfüge ich inzwischen auch über einen recht geräumigen Balkon, der in der Wohnungsbeschreibung sogar ganz schick als Loggia bezeichnet wurde. Ich habe also im Internet mal nach verschiedenen Gärtner-Tipps gesucht und bin auch schnell auf eine Website gestoßen, die mir umfangreiche Hinweise zum Erwerb der richtigen Pflanzbehältnisse bis hin zur richtigen Bewässerung vermittelte.
Bei Recherchen dieser Art war ich mal wieder froh, dass mein Bruder mir erst vor Kurzem meinen PC prima flott gemacht hat. Vor ein paar Wochen, hätte es noch Ewigkeiten gedauert, bis ich hochauflösende Fotos im Internet hochladen hätte können. Auch die Kräuter-Pflege-Tutorials auf Youtube hätte ich mir nicht direkt anschauen können, da mein PC einfach viel zu lahm dafür war. Dabei ist er gar nicht so alt und gebrechlich, als dass er die Leistung nicht hätte bringen können. Er war nur einfach im Besitz einer nachlässigen Person, die in diesem Fall dann ja nun mal ich war/bin. Mein Bruder hat mir dann mal einen Abend lang erklärt, wie ich in Zukunft dafür sorgen kann, dass die Arbeitsleistung und die Internetgeschwindigkeit meines PC prima bleibt. Vor allem war aber der Download zweier Programme für mich eine große Hilfe. Mein Bruder hat in meinem Einverständnis die Software „PC Scan & Sweep“ und „Active Speed“ auf meinem PC installiert, die zum einen dafür sorgten, dass sich nicht wieder so extrem viel Datenmüll auf meinem Computer ansammelt und zum anderen wurden die Interneteinstellungen meines PC prima optimiert, sodass ich jetzt die mir zur Verfügung stehende Internetverbindung voll und ganz ausnutzen konnte, was vorher nämlich auch nicht der Fall war.
Mit meinem super schnellen PC machte das Recherchieren jetzt auf jeden Fall wieder richtig Spaß und ich konnte mir alle wichtigen Infos aus dem Netz ziehen, die ich brauchte um meinen kleinen grünen Traum zu verwirklichen. Ich habe nun inzwischen nicht nur einen ganzen Ordner voller PDF’s über Kräutergartenkunde, Geranienpflege und Tomatenzucht, sondern ich hab mir sogar schon Fotos der Pflanzen ausgedruckt und sie mit Tesafilm an die Wände und Geländer meines Balkons geklebt um auch im Januar schon eine kleine Vorfreude auf den Sommer zu haben. Denn dieser Sommer wird endlich ein Sommer voller wohltuender und erfrischender Düfte in meinem eigenen kleinen Reich sein.
Mittwoch, 26. Januar 2011
Online-Verhalten
Neulich habe ich mal wieder mit einem Bekannten die Diskussion über Sinn und Zweck der Sozialen Netzwerke geführt. Die Pro- und Kontra-Argumente sind in diesen Unterhaltungen ja eigentlich fast immer die gleichen und eigentlich sind die Freunde der Sozialen Netzwerke es Leid über Datenschutz und das „echte“ Leben zu debattieren, während die Gegner mit ihren Warnungen oftmals nur Halbwissen raushauen und die ganze „Sache“ erst einmal prinzipiell ablehnen, besonders wenn Mark „Luzifer“ Zuckerberg seine Finger mit im Spiel hat.
Natürlich ist uns allen bewusst, dass ein leichtfertiger Umgang mit den persönlichen Daten im Internet für die dunkle Seite der Online-Macht nur gefundenes Fressen ist, aber wer als erwachsener Mensch überall dort seine Telefonnummer, Adresse, Geburtsdatum und Kreditkartennummer eingibt, wo immer ein passendes Eingabefeld hierfür zu finden ist, der muss sich ja auch nunmal nicht wundern, wenn dies früher oder später in die Hose geht. Und wer seine Zöglinge nicht vernünftig informiert und schützt, der kann sich auch auf Unannehmlichkeiten gefasst machen.
Ich jedenfalls bin mir über die Gefahren und Vorteile im Klaren und nutze nicht nur Facebook, Twitter und dergleichen, sondern kommuniziere auch gern durch Instant Messenger, betreibe Online-Banking, usw. Die entscheidende Frage ist doch, ob und wie man sich vor Spionage-Angriffen und Datenschutzmissbrauch im Internet am besten schützt. So halte ich meine Firewall und mein Anti-Virus-Programm ständig auf dem Laufenden und schütze mich zusätzlich durch Software wie z.B. „Spyware Striker Pro“ vor ungewollter Kommunikation zwischen meinem prima PC und dem Internet. Natürlich pflege ich auch bei meinem alltäglichen Online-Umgang darauf, keine Downloads, Anhänge, Dateien, etc. auf meine Festplatte zu laden, deren Ursprung nicht vertrauenswürdig ist. Auch gebe ich so wenig persönliche Daten über mich im Internet Preis.
Mal abgesehen von den Sicherheitsfragen bei der Internetnutzung, bin ich einfach froh über die Möglichkeit mich so schnell und einfach online zu informieren und zu vernetzten. Und was ich zum Thema „Datenschutz“ und „Online-Kommunikation vs. ‚das echte Leben’“ betrifft noch sagen möchte: Wessen wirklich gute Freunde nicht ohne Facebook wissen, wann sie einem gratulieren sollen, weil man sein Geburtsdatum nicht veröffentlich hat, der sollte zukünftig vielleicht tatsächlich mehr Hände schütteln als Buttons klicken.
Natürlich ist uns allen bewusst, dass ein leichtfertiger Umgang mit den persönlichen Daten im Internet für die dunkle Seite der Online-Macht nur gefundenes Fressen ist, aber wer als erwachsener Mensch überall dort seine Telefonnummer, Adresse, Geburtsdatum und Kreditkartennummer eingibt, wo immer ein passendes Eingabefeld hierfür zu finden ist, der muss sich ja auch nunmal nicht wundern, wenn dies früher oder später in die Hose geht. Und wer seine Zöglinge nicht vernünftig informiert und schützt, der kann sich auch auf Unannehmlichkeiten gefasst machen.
Ich jedenfalls bin mir über die Gefahren und Vorteile im Klaren und nutze nicht nur Facebook, Twitter und dergleichen, sondern kommuniziere auch gern durch Instant Messenger, betreibe Online-Banking, usw. Die entscheidende Frage ist doch, ob und wie man sich vor Spionage-Angriffen und Datenschutzmissbrauch im Internet am besten schützt. So halte ich meine Firewall und mein Anti-Virus-Programm ständig auf dem Laufenden und schütze mich zusätzlich durch Software wie z.B. „Spyware Striker Pro“ vor ungewollter Kommunikation zwischen meinem prima PC und dem Internet. Natürlich pflege ich auch bei meinem alltäglichen Online-Umgang darauf, keine Downloads, Anhänge, Dateien, etc. auf meine Festplatte zu laden, deren Ursprung nicht vertrauenswürdig ist. Auch gebe ich so wenig persönliche Daten über mich im Internet Preis.
Mal abgesehen von den Sicherheitsfragen bei der Internetnutzung, bin ich einfach froh über die Möglichkeit mich so schnell und einfach online zu informieren und zu vernetzten. Und was ich zum Thema „Datenschutz“ und „Online-Kommunikation vs. ‚das echte Leben’“ betrifft noch sagen möchte: Wessen wirklich gute Freunde nicht ohne Facebook wissen, wann sie einem gratulieren sollen, weil man sein Geburtsdatum nicht veröffentlich hat, der sollte zukünftig vielleicht tatsächlich mehr Hände schütteln als Buttons klicken.
Dienstag, 25. Januar 2011
Virenalarm!
Es war mal wieder Zeit, mich ein wenig mit dem Thema Computer zu befassen. Wollte mal ein bisschen im Internet recherchieren, was es so neues gibt und bin dann auf einen Artikel gestoßen in dem es um den Computervirus geht. Denn dieser ist anscheinend mittlerweile 25 Jahre alt.
Im Januar 1986 hat der erste Virus die Datenwelt erblickt. Und bis heut blieb mein PC prima verschont. So, erstmal eine Runde auf Holz klopfen.
Der erste Virus war aber wohl noch recht harmlos im Vergleich zu allen Schädlingen, die nach ihm so kamen. Er infizierte tausende Disketten und Computer-Nutzer merkten im Frühjahr 1986, dass ihr Diskettenlaufwerk plötzlich langsamer arbeitete. Entwickelt wurde er von zwei Brüdern aus Pakistan und die wollten wohl für ihre Computerfirma werben.
Ich habe ja eine Anti-Virus-Software auf meinem PC prima installiert. Und ich hoffe einfach, dass die allen noch kommenden Nachfolgern des ersten Virus stand hält. Zwar gab es schon 1984 erste Viren, aber der von 1986 ist der erste, der global den PC prima hat abstürzen lassen. Am Anfang hatten die Viren alle noch den gleichen Effekt. Einen destruktiven. Das Betriebssytems wurde verlangsamt, Fehlermeldungen traten auf dem PC prima überall und immer auf.
Seit der Jahrtausendwende haben sich die Viren aber kommerzialisiert. Also die Programmierer verfolgen nicht nur das Ziel, den PC prima lahmzulegen, sondern das Interesse ist mehr krimineller Natur. Passwörter für Online-Banking und so sollen ausspioniert werden.
Ich hoffe wirklich, dass mein PC prima verschont bliebt davon. Auch wenn bei mir nicht wirklich was zu holen ist, aber alleine der Gedanke, dass jemand könnte.....Und bei meinem Glück passiert es dann eh einen Tag nach meinem Geburtstag. Der einzige Tag im Jahr, wo auf meinem Konto mal keine Ebbe herrscht.
Angeblich sind Computer-Viren heutzutage ein lukratives Geschäft und es sind wohl über 45 Millionen aktuell im Umlauf und irgendwie traue ich der Anti-Virus-Software alleine nicht. Denn zu diesen 45 Millionen gehören ja auch Trojaner, Würmer, und mit Sicherheit auch Key-Logger und ähnliches.
Mein Freund hat mir neulich einmal Spyware Striker Pro von PCPrima empfohlen. Ich glaube, nachdem ich den Artikel über die ganzen Viren gelesen habe werde ich direkt mal den kostenlosen Scan auf meinem PC prima machen. Sicher ist ja bekanntlich sicher. Mein Freund hat den kostenlosen Scan neulich auch mal gemacht und es wurde auch direkt was gefunden. Dann hat er das Program super einfach auf seinem PC prima registriert und alles schädliche wurde entfernt.
Die ganzen Schädlinge haben uns ja das fürchten gelernt. Aber nicht mit mir. Ich kämpf gegen an. Mit PCPrima. Wäre doch gelacht, wenn man die Dinger nicht klein kriegen kann.
Im Januar 1986 hat der erste Virus die Datenwelt erblickt. Und bis heut blieb mein PC prima verschont. So, erstmal eine Runde auf Holz klopfen.
Der erste Virus war aber wohl noch recht harmlos im Vergleich zu allen Schädlingen, die nach ihm so kamen. Er infizierte tausende Disketten und Computer-Nutzer merkten im Frühjahr 1986, dass ihr Diskettenlaufwerk plötzlich langsamer arbeitete. Entwickelt wurde er von zwei Brüdern aus Pakistan und die wollten wohl für ihre Computerfirma werben.
Ich habe ja eine Anti-Virus-Software auf meinem PC prima installiert. Und ich hoffe einfach, dass die allen noch kommenden Nachfolgern des ersten Virus stand hält. Zwar gab es schon 1984 erste Viren, aber der von 1986 ist der erste, der global den PC prima hat abstürzen lassen. Am Anfang hatten die Viren alle noch den gleichen Effekt. Einen destruktiven. Das Betriebssytems wurde verlangsamt, Fehlermeldungen traten auf dem PC prima überall und immer auf.
Seit der Jahrtausendwende haben sich die Viren aber kommerzialisiert. Also die Programmierer verfolgen nicht nur das Ziel, den PC prima lahmzulegen, sondern das Interesse ist mehr krimineller Natur. Passwörter für Online-Banking und so sollen ausspioniert werden.
Ich hoffe wirklich, dass mein PC prima verschont bliebt davon. Auch wenn bei mir nicht wirklich was zu holen ist, aber alleine der Gedanke, dass jemand könnte.....Und bei meinem Glück passiert es dann eh einen Tag nach meinem Geburtstag. Der einzige Tag im Jahr, wo auf meinem Konto mal keine Ebbe herrscht.
Angeblich sind Computer-Viren heutzutage ein lukratives Geschäft und es sind wohl über 45 Millionen aktuell im Umlauf und irgendwie traue ich der Anti-Virus-Software alleine nicht. Denn zu diesen 45 Millionen gehören ja auch Trojaner, Würmer, und mit Sicherheit auch Key-Logger und ähnliches.
Mein Freund hat mir neulich einmal Spyware Striker Pro von PCPrima empfohlen. Ich glaube, nachdem ich den Artikel über die ganzen Viren gelesen habe werde ich direkt mal den kostenlosen Scan auf meinem PC prima machen. Sicher ist ja bekanntlich sicher. Mein Freund hat den kostenlosen Scan neulich auch mal gemacht und es wurde auch direkt was gefunden. Dann hat er das Program super einfach auf seinem PC prima registriert und alles schädliche wurde entfernt.
Die ganzen Schädlinge haben uns ja das fürchten gelernt. Aber nicht mit mir. Ich kämpf gegen an. Mit PCPrima. Wäre doch gelacht, wenn man die Dinger nicht klein kriegen kann.
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