Posts mit dem Label langsame Computer werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label langsame Computer werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Freitag, 7. Oktober 2011

Virenerkennung leicht gemacht

Lebewesen sieht man es häufig an, wenn sie krank sind und leiden. Man sieht die Folgen einer Krankheit, jedoch nicht die Erreger. Beim PC verhält es sich ähnlich: Langsame Computer mit großen Startschwierigkeiten müssen zwar nicht unbedingt mit bösartiger Software verseucht sein, doch eine Einschränkung der gewohnten Leistung des Computers ist in jedem Fall ein wichtiges Indiz, das es zu berücksichtigen gilt. In der Regel beginnt damit erst die oft langwierige und selten erfolgreiche Suche nach der Ursache. Häufig vermutet man einen Virus oder einen Trojaner, doch bis dieser lokalisiert und gelöscht werden kann vergeht viel Zeit. Das Tückische an Malware ist, dass sie sich sehr gut tarnt und häufig in den Tiefen der Registry versteckt bei jedem Start erneut zum Leben erweckt.

PCPrima.de macht die Suche nach Spyware und anderen Bedrohungen jetzt benutzerfreundlich. So steht das Programm Spyware Striker als kostenloser Download auf der Internetseite des Unternehmens bereit und ist innerhalb kürzester Zeit installiert und betriebsbereit. Es spürt sämtliche Bedrohungen auf und löscht bei Bedarf überflüssige Dateien und ungültige Verknüpfungen. Dazu muss lediglich ein kostenloser Scan des gesamten Computers durchgeführt werden. Sämtliche Infektionen werden angezeigt und lassen sich gezielt entfernen. Nach Bezahlung der Aktivierungsgebühr beginnt das Programm mit der gründlichen und dauerhaften Entfernung der gesamten Schadsoftware. Vorbei die Zeiten wo man sich selbständig durch lange Pfade klicken musste in der Hoffnung, dort die gesuchten Viren zu finden.

Clevere Programme nehmen dem Nutzer diese Aufgabe nun ab. Es ist ein ständig wiederkehrendes Katz und Mausspiel zwischen Entwicklern von Viren und Programmieren entsprechender Antiviren-Software. Jeder versucht dem anderen das Leben und die Arbeit so schwer wie möglich zu machen. In ihrem Bestreben, den erklärten Gegner immer wieder zu übertrumpfen und neue Schwachstellen aufzuzeigen, tragen beide Gruppen zur stetigen Weiterentwicklung und Perfektionierung von Softwarelösungen bei. Das zeigt sich in der Tatsache, dass immer wieder neue Passwörter und Verschlüsslungstechniken entwickelt werden, die vor wenigen Jahren als absolut zukunftssicher und unüberwindbar erstellt wurden. Kaum ein anderer Technologiezweig ist so schnelllebig wie die Computerbranche. PCs müssen regelmäßig einer Leistungsoptimierung unterzogen werden um den wachsenden Anforderungen am System und an der Hardware gewachsen sein zu können. Nicht jeder Nutzer kann oder möchte mit zusätzlichen Komponenten seinen PC beschleunigen. Ab und an reicht es einfach aus, den Rechner gründlich zu reinigen und von jeglicher bösartiger Software zu befreien. Auf diese Weise lässt sich die gewohnte Rechenleistung oftmals wiederherstellen und somit effizient arbeiten. Eine umfassende Verbesserung der Leistung des Computers ist erst dann notwendig, wenn aktuelle und besonders rechenintensive Programme verwendet werden. Für einfach Textverarbeitung sowie das Surfen im Internet sind gewohnte Geschwindigkeiten noch immer mehr als ausreichend. Eine kostengünstige und effektive Form der Leistungsoptimierung besteht in der Reinigung mit Hilfe spezieller Software, wie sie zum Beispiel bei Ascentive zu erwerben ist.

Donnerstag, 22. September 2011

Kein Anschluss...

Jedem, der vor 10 Jahren noch ein normales Festnetztelefon benutzt hat, hat sich eine kleine Melodie im Gehörgang eingebrannt, die von einer Frauenstimme begleitet wurde: „Kein Anschluss unter dieser Nummer“. Im Laufe der Zeit hat sich nicht nur die Bandansage geändert, sondern der gesamte Telekommunikationsmarkt in Deutschland. Das Monopol liegt längst nicht mehr bei der Telekom und daher hat sich einiges getan. Vor allem was Internetgeschwindigkeit und die deutschlandweite Versorgung mit schnellem Zugang zum Internet in DSL-Geschwindigkeit angeht. Das bestehende Netz wurde einer Leistungsoptimierung unterzogen, damit es der Schnelligkeit des Computers gerecht werden konnte. Durch die Optimierung des Internets haben immer mehr Haushalte Zugang zum Netz und langsame Computer wurden nach und nach durch neue Geräte ersetzt.

Durch die ursprüngliche Netzhoheit ist noch immer der Großteil seinem ursprünglichen Anbieter treu geblieben und hat sich für das Surfen im Internet einen Zugang der Telekom-Tochter T-Online zugelegt. Das hat zur Folge, dass die obligatorische @t-online.de-Adresse eine der meistverbreitetsten Email-Adressen ist. Unangenehm, wenn die Adresse auf die schwarze Liste des Sperrlistenbetreibers Spamcop gelangt. So geschehen vor wenigen Tagen, als zahlreiche der Kunden förmlich in die Röhre guckten. Hacker hatten über Viren und Trojaner zahlreiche Computer gekapert und über die T-Online-Server große Mengen von Spam versendet. So ist die Firma als Spam-Verbreiter aufgefallen und folglich von Mailprogrammen blockiert worden, die sich aus Schutz vor Junk und korrupten Dateien auf die Daten der schwarzen Listen beziehen. Aus diesem Grund wurden zahlreiche Emails nicht zugestellt, da sie wegen ihrer Domain als Spam klassifiziert wurden.

Zwar sind Spamfilter benutzerfreundlich in der Handhabe und für den Schutz des PCs wichtig aber es kommt immer wieder vor, dass wichtige Mails geblockt werden oder aus Versehen im Junk-Ordner landen, wo sie höchstens per Zufall wieder gefunden werden. Unerwünschte Nachrichten überschwemmen immer wieder das Internet. Die Inhalte sind vielfältig: von vermeintlich günstigen Wundermitteln die eigentlich gegen das Arzneimittelgesetz verstoßen über Trickbetrug bis hin zur Versendung von Malware. Die Email bietet nunmal direkten Zugang zum System des Rechners und wer kein Webmail-Programm nutzt, sondern automatisch alle Mails auf seine lokale Festplatte lädt, macht die Tür weit auf für bösartige Software. Nur ein falscher Klick oder eine unüberlegte Öffnung eines Dateianhangs und schon kann man sich vom Keylogger bis zur Spyware ziemlich alles einfangen, was man anschließend nur noch sehr schwer von seinem Computer wieder entfernen kann.

T-Online konnte mittlerweile die Zahl der Spam-Mails so eindämmen, dass sie bereits von einigen schwarzen Listen entfernt wurden. Auf anderen sind sie jedoch noch vertreten. Sollte man in den vergangenen Tagen bereits sehnsüchtig auf eine Nachricht von einem T-Online-Anschluss gewartet haben, weiß man jetzt wenigstens den Grund für die nicht erfolgte Zustellung. Denn auch im Internetzeitalter heißt es in gewisser Weise wieder: „Kein Anschluss unter dieser...Adresse.“

Foto Attribution