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Samstag, 7. Januar 2012
Das wahre Gesicht
Nachdem Hacker beim US-Unternehmen Stratfor eingedrungen sind und zahlreiche Kreditkarteninformationen gestohlen haben, steht die Web-Guerilla Anonymus wieder einmal in der Kritik. Die Aktivisten wollen auf mehr Datenschutz im Internet protestieren und gegen die Kriminalisierung angehen, die sie in der Speicherung persönlicher Informationen sehen. Beim Surfen im Internet hinterlässt jeder Nutzer digitale Spuren. Unternehmen nutzen diese Informationen für ihr E-Business und erstellen genaue Profile. So lässt sich Werbung gezielter schalten. Doch die Daten können auch zweckentfremdet werden, worin die Bewegung eine große Gefahr sieht und dagegen vorgeht. Doch die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit erlangen sie lediglich durch illegale Machenschaften. Beim letzten Coup verschaffte man sich Zehntausende Kreditkarteninformationen und wollte damit Hilfsorganisationen mit Spenden beglücken. Auch wenn diese Robin Hood-Manier in gewisser Weise nachvollziehbar ist, von den Reichen nehmen und den Armen geben, ist es immer noch eine illegale Aktion und nichts anderes als Diebstahl. Egal wie man an die Daten gekommen ist, ob durch Viren, Trojaner oder Sicherheitslücken im System, die Absicht war es, Schaden bei der Firma anzurichten.
Das Problem ist, dass es sich bei Anonymus um eine lose Verbindung von Hackern und Netzaktivisten handelt. Das wahre Gesicht, dass sich hinter der weißen Guy Fawkes Maske verbirgt, wird selten gezeigt. Das ruft auch Trittbrettfahrer auf den Plan, die sich im Namen der Internetfreiheit gezielt bösartige Software verbreiten und nur in die eigene Tasche wirtschaften. Ganz entgegen der eigentlichen Kapitalismuskritik der Bewegung. Generell ist die Hacker-Szene sehr zwiegespalten: Der Chaos Computer Club, quasi der Lobbyverband der Hacker, kritisierte die letzte Aktion zutiefst. Über Twitter äußerte man Missverständnis und distanzierte sich deutlich.
Zwar steht Anonymus nicht in der Kritik Malware zu verbreiten, doch die Gruppe schadet dem Ruf der gesamten Hackerszene. Das Internet soll ein sicherer Ort werden, das haben beide gemeinsam. Doch durch aufmerksamkeitsstarke Aktionen kann die öffentliche Meinung schnell ins Gegenteil umschlagen und Hacker pauschal kriminalisiert werden. Dabei tragen Hacker sogar häufig dazu bei, dass die Leistung des Computers optimiert und Sicherheitseinstellungen verbessert werden. Der Schutz des PCs ist nur so lange gewährleistet, bis ein findiger Programmierer diesen umgehen kann. Längst arbeiten Hacker professionell für Sicherheitsfirmen um deren Sicherheitseinstellung zu optimieren und dennoch benutzerfreundlich zu gestalten.
Anonymus hat sich im Nachhinein von dem Hack auf den Server von Stratfor distanziert. Zwar stimme die Gruppe nicht mit der Unternehmensausrichtung der Firma überein, dennoch handele es sich bei dem Angriff um keine offizielle Aktion des Netzwerks. Offensichtlich war hier ein Einzelgänger oder eine kleine Gruppe unterwegs, die sich unter dem Anonymus-Deckmantel am Sicherheitssystem der Firma zu schaffen machte. Bei Facebook gibt es bereits zahllose Gruppen, die die Undurchsichtigkeit der Organisation aufs Korn nehmen. Man könnte drüber lachen, wäre es nicht ein zu ernstes Thema.
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Freitag, 2. Dezember 2011
Vorbereitung auf den Angriff
Was passiert, wenn ein Cyberangriff die gesamte technische Infrastruktur eines Landes lahm legt? Wenn weder Telefone, noch Internet oder gar Ampeln mehr funktionieren? Gerade in Zeiten, wo immer wieder aggressive Viren oder Trojaner weltweit PCs infizieren und auch staatliche Einrichtungen als Ziele ansehen, scheint eine solche Frage nicht unberechtigt zu sein. Das vor wenigen Monaten eingerichtete Cyberabwehrzentrum war nur ein erster Schritt, sich zentral gegen Computerangriffe zur Wehr zu setzen. Das gesamte Ausmaß eines solchen Szenarios wurde jetzt in einer theoretischen Übung durchgespielt. Am 30. November und 1. Dezember trafen sich Vertreter und Spezialisten aus unterschiedlichsten Sicherheitsbereichen um sich der Herausforderung zu stellen und auf einen gigantischen Cyberangriff zu reagieren. Das Bundeamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe hatte zuvor 18 Monate lang an dieser Übung gearbeitet, in der alle denkbaren Angriffsszenarien durchgespielt werden sollten.
Dabei ging es eher um strategische Planungen und das Aufdecken von Lücken, die im Anschluss durch einen Krisenstab analysiert und diskutiert wurden. Da immer mehr Haushalte vernetzt sind und auch öffentliche Institutionen mit der entsprechenden Computerleistung und Internetgeschwindigkeit ausgestattet sind um als potentielles Ziel eines Angriffs zu fingieren, muss schnell reagiert werden können. Durch eine reibungslose Kommunikation in Krisensituationen und eine Leistungsoptimierung der jeweiligen Abläufe, soll die Bevölkerung vor möglichen Szenarien - wie Terrorangriffe, Virenpandemien oder Einbrüche in der Energieversorgung - weitestgehend geschützt beziehungsweise in solchen Situationen optimal betreut werden um Panikreaktionen zu vermeiden.
Korrupte Dateien können größere Schäden anrichten als lange Zeit angenommen. Durch die heutige Leistung des Computers ist es selbst kleinen Gruppierungen schon möglich, mit entsprechender Software eine ernstzunehmende Gefahr für die Sicherheit der Bevölkerung darzustellen. Wird Malware in zentrale Systeme installiert, können Cyberkriminelle nicht nur mit Hilfe von Spyware sensible Daten und Informationen erlangen, sondern auch an empfindlichen Stellen zuschlagen. Daher ist es wichtig, dass in solchen Situationen Behördenübergreifend gearbeitet wird. Denn ist die Vernetzung und die Schnelligkeit des PCs einmal unterbrochen, muss ein alternativer Krisenplan herhalten. Im schlimmsten Fall bricht bei einem solchen Angriff das gesamte Kommunikationsnetz zusammen und man muss auf strategische Weise die Situation entschärfen, Unruhen vermeiden und die Infrastruktur möglichst schnell wiederherstellen.
Egal ob in naher Zukunft ein Angriff mit einem Supertrojaner stattfindet oder nicht: Die Vorbereitung auf eine solche Ausnahmesituation war äußerst wichtig auch wenn das Szenario nur in der Theorie durchgespielt wurde. Eine echte Übung, wie sie Feuerwehrmänner beispielsweise regelmäßig durchführen müssen, war nicht geplant und hätte in ihrer Komplexität sicherlich den Rahmen einer solchen zweitägigen Veranstaltung gesprengt. Dafür spricht auch, dass die Übung groß angekündigt und keine Geheimoperation der jeweiligen Einrichtungen war. Die Liste aller beteiligten Organe ist im Internet als kostenloser Download einzusehen. Bei rund 2.500 Teilnehmern muss solch ein Szenario einem gewissen Drehbuch folgen und es kann lediglich ein bestimmtes Schema abgearbeitet werden. Ob man dadurch wirklich vor einer Krise gewappnet ist, bleibt weiter ungewiss.
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Montag, 28. November 2011
Virengefahr durch USB-Sticks
Mobile Massenspeicher wie USB-Sticks sind heute allgegenwärtig. Sie sind praktisch, günstig, klein, es gibt sie in den lustigsten Formen und es passt in der Regel eine Menge drauf. Man kann sie einfach in den PC stöpseln und schnell ein paar Daten tauschen. Niemand denkt in solchen Moment an Viren oder bösartige Software. Dabei ist gerade der USB-Stick neben der Email einer der häufigsten Verbreiter von Malware und Trojanern. Das gefährliche ist: Man muss nicht einmal ins Internet um seinen Rechner zu infizieren. Prominentestes Beispiel der jüngsten Zeit ist einer der aggressivsten Schädlinge, der sich millionenfach im Netz verbreitet hat, ist „Conficker“.Hersteller von Antiviren-Software versuchen noch immer dieses Virus zu bekämpfen, das auf geschätzt mehr als 6 Millionen PCs weltweit schlummert und nur darauf wartet, von seinen Entwicklern aktiviert zu werden. Das Virus ist unter anderem so verbreitet, weil es nicht ausschließlich das Internet, zum Beispiel in Form eines E-Mail-Anhangs, nutzt, sondern auch andere Verbreitungswege. Conficker kann sich auf jeden Wechseldatenträger, vorzugsweise USB-Sticks, kopieren und so unbemerkt auf einen anderen PC prima übertragen werden. Schließt man einen infizierten USB-Stick an einen Windows-Computer an, taucht wie gewohnt das Fenster auf, in dem man die gewünschte Funktion auswählen kann. Das Virus hat jedoch dieses Autoplay-Fenster manipuliert, so dass das übliche Symbol zum Öffnen des Windows-Explorers nun das Installationsprogramm des Virus aktiviert. Der Nutzer installiert also vollkommen unbemerkt das Virus auf seinem PC und Programmabstürze sowie ein langsamer Computer sind die Folge!
Der USB-Trick ist vor allem eine Gefahr für Computer, die von mehreren Personen genutzt werden, zum Beispiel in Internet Cafés oder auch Copyshops. Oftmals sind diese Rechner zwar durch eine optimal eingerichtete Firewall gegen Eindringlinge aus dem Internet abgesichert, doch bringt ein Gast unbewusst einen infizierten USB-Stick mit dem Virus mit, wird diese Sicherheitsschleuse umgangen und das gesamte Netzwerk innerhalb kürzester Zeit mit Malware verseucht. Kürzlich wurde der Betreiber eines Copy-Shops angeklagt, da sich ein Kunde unbemerkt dort einen Virus eingeschleppt hat. Da in dem Geschäft viel mit USB-Sticks hantiert wurde um größere Daten von Kunden zu drucken, muss ein verseuchter Stick unbemerkt das System befallen haben. Andere Kunden haben anschließend die korrupten Dateien auf ihren Datenträgern gehabt und so den PC zu Hause ebenfalls infiziert. Obwohl die Überwachungssoftware nachweislich ebenfalls auf den Firmenrechnern des Copy-Shops zu finden war, wurde die Klage vom Gericht abgeschmettert. Der Kunde ist für die Inhalte seiner Datenträger selbst verantwortlich und muss für einen gewissenhaften Umgang garantieren.
Bei allen Arten von Viren oder Trojanern hilft also nur höchste Aufmerksamkeit und ein gesundes Misstrauen gegenüber ungewöhnlichen Dateien, Befehlen oder Nachrichten! Vor allem aber sollte man sich als Kunde von Einrichtungen wie Copy-Shops oder Internet Cafés einrichten, dass man benutzte Datenträger vor Gebrauch genau auf Infektionen überprüft.
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Freitag, 21. Oktober 2011
Ferien, Urlaub, Internet
In zahlreichen Bundesländern haben bereits die Herbstferien begonnen und viele Menschen nutzen noch mal die Chance, für ein paar Tage den immer kälter und herbstlicher werdenden Temperaturen zu entfliehen. Über das Internet lassen sich noch immer ein paar günstige Last Minute Schnäppchen Richtung Süden finden und so heisst es nur noch Koffer packen und Abflug! Natürlich möchte man dann auch den daheim gebliebenen von der Zeit am Strand oder am Pool berichten und über Soziale Netzwerke wie Facebook oder StudiVZ aktuelle Fotos hochladen und verbreiten. In der Regel ist es auch kein Problem, im Urlaub seine Emails abzurufen oder bei Twitter ein paar Nachrichten zu senden. Man sollte jedoch bedenken, dass man sich nicht am heimischen PC befindet und in vielen Internetcafés Firewalls und Antivirensoftware nicht auf dem aktuellsten Stand ist. Es ist auf jeden Fall zu vermeiden, dass der Browser automatisch Kennwörter speichert. Bevor man den Computer verlässt sollte man sich jedesmal ordentlich ausloggen und am Besten anschließend den Cache und Cookies löschen. Temporäre Dateien können dem nachfolgenden User sonst wertvolle Informationen geben, die nicht für fremde Augen bestimmt sind.
Wer nur schnell mit seinem USB-Stick ein paar Bilder hochladen will läuft auch Gefahr, dass er sich mit Viren oder bösartiger Software infiziert. Wechseldatenträger werden nämlich sehr gerne als Multiplikator von Malware genutzt. Auf jeden Fall gilt im Urlaub: Kein Online-Banking, keine Einkäufe im Internet und keine Veröffentlichung oder Eingabe von Kontodaten. Man weiß nicht, ob ein Keylogger eventuell sämtliche Eingaben protokolliert und an Dritte weitergibt. Mit diesem gesunden Misstrauen sollte man sich eigentlich auf einen entspannten Urlaub freuen können. Doch manche Menschen können sich gar nicht komplett von ihrem Arbeitsalltag los lösen und sind auch in den Ferien für die Firma erreichbar. Über Smartphones werden somit noch schnell Emails geprüft oder versendet - was zu hohen Roaminggebühren führen kann. Manchmal ist man sogar besser beraten, wenn man sich eine Prepaid-Karte eines lokalen Netzanbieters kauft. In der Regel sind diese Tarife günstiger und lohnen sich bei einem längeren Aufenthalt durchaus.
Hotels wissen natürlich, dass Urlauber das Bedürfnis nach einem Zugang zum Internet haben und bieten neben Computerräumen mit entsprechender Internetgeschwindigkeit häufig auch ein WLAN auf dem Zimmer oder zumindest in der Lobby an. Aber auch hier sollte man Vorsicht und Vernunft walten lassen und nicht blind seine Kennwörter verbreiten. Vor allem offene, ungeschützte Netzwerke bieten ein großen Gefahrenpotential. Im Prinzip kann jeder mit einem Notebook und entsprechender Software im Umkreist von einigen Metern mitlesen, was man schreibt. Da man nie genau weiß wie weit das Netz erreichbar ist, sollte man nicht auf das Gute im Menschen vertrauen.
Wahrscheinlich ist es besser, im Urlaub einige Zeit auf das Internet und die ganze Technik zu verzichten. Urlaub vom Computer tut auch der Seele gut und hilft auf Dauer beim Entspannen.
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Freitag, 14. Oktober 2011
Gefahren für Computer
Die aktuelle Diskussion um den sogenannten „Bundestrojaner“ lässt die Bürger aufhorchen und viele Computernutzer fragen sich, welche Bedrohungen unbemerkt auf ihrem PC schlummern und dort vielleicht längst das System ausspionieren. Vielen ist nicht klar, was genau hinter Viren und Trojanern steckt und welche Malware es sonst noch gibt.
Bei einem Trojaner gelangt die bösartige Software geschickt als harmlos wirkende Datei getarnt auf den Rechner. Dort bietet sie entweder Zugang von Außen um weitere Software zu installieren und den infizierten Computer fernzusteuern oder sie spioniert den PC aus, macht Screenshots und zeichnet mit Hilfe eines Key-Loggers sämtliche Tastatureingaben auf. Die Trojaner werden entweder per Email verschickt oder als kostenlose Downloads auf manipulierten Seiten angeboten, wo man jedoch eigentlich andere Dateien wie Programme, Filme oder Musik erwartet. Oftmals funktionieren diese Dateien einwandfrei und man merkt nicht, dass sich im Hintergrund die bösartige Software startet und in der Registry festsetzt. So wird sie bei jedem Hochfahren des PCs automatisch und vollkommen unbemerkt gestartet.
Der „Bundestrojaner“ ist aktuell in aller Munde und hat die Öffentlichkeit für dieses Thema wieder ein wenig sensibilisiert. Dabei ist man jedem Tag im Internet von unzähligen Bedrohungen umgeben. Beim Öffnen von Internetseiten können sich bereits unbemerkt Programme installieren oder Viren auf den eigenen Computer laden. Eine zufällige Infektion mit dem Staats-Trojaner scheint im Vergleich dazu regelrecht unwahrscheinlich. Diese Überwachungssoftware wurde nur bei schwerwiegenden Verdachtsfällen eingesetzt und scheint für den Normalbürger harmlos zu sein. Fatal ist jedoch, dass er kaum Spuren auf dem infizierten Rechner hinterlässt. Andere Trojaner lassen sich zum Teil damit aufspüren, dass sie die Schnelligkeit des Computers beeinträchtigen und man ihnen so auf die Schliche kommen kann. Aber das ist leider längst nicht die Regel. Moderne Software beeinträchtigt kaum mehr so offensichtlich die Computerleistung. Für das Aufspüren benötigt man spezielle Programme, die möglichst mit internationalen Datenbanken abgeglichen werden um auf dem aktuellsten Stand zu bleiben.
Doch wie kann man sich vor Bedrohungen aus dem Internet schützen? Wichtigster und effektivster Schutz ist die Vorsorge. Jeder Computer sollte mit aktuellster Antivirensoftware ausgestattet sein. Auf diese Weise kann eine Vielzahl an Viren schon im Vorfeld daran gehindert werden, sich auf dem Computer breit zu machen. Zudem sollte man durch regelmäßige Updates des Betriebssystems und des Browsers etwaige Sicherheitslücken schließen. Programmierer von Schadsoftware suchen gezielt nach solchen Lücken und nutzen diese für ihre Angriffe aus. Die dritte wichtige Sicherheitsstufe ist eine Firewall. Auf diese Weise lassen sich individuelle Einstellungen vornehmen, welche Programme Zugriff auf den Computer haben und welchen der Zugriff verweigert wird.
Die hilfreichste Regel ist die einfachste: Augen auf beim Surfen im Internet. Wer sich nur auf seriösen Seiten aufhält und seine Software nur auf offiziellen Seiten der Hersteller bezieht, läuft nur geringe Gefahr seinen Computer mit Viren oder Trojanern zu infizieren.
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Bei einem Trojaner gelangt die bösartige Software geschickt als harmlos wirkende Datei getarnt auf den Rechner. Dort bietet sie entweder Zugang von Außen um weitere Software zu installieren und den infizierten Computer fernzusteuern oder sie spioniert den PC aus, macht Screenshots und zeichnet mit Hilfe eines Key-Loggers sämtliche Tastatureingaben auf. Die Trojaner werden entweder per Email verschickt oder als kostenlose Downloads auf manipulierten Seiten angeboten, wo man jedoch eigentlich andere Dateien wie Programme, Filme oder Musik erwartet. Oftmals funktionieren diese Dateien einwandfrei und man merkt nicht, dass sich im Hintergrund die bösartige Software startet und in der Registry festsetzt. So wird sie bei jedem Hochfahren des PCs automatisch und vollkommen unbemerkt gestartet.
Der „Bundestrojaner“ ist aktuell in aller Munde und hat die Öffentlichkeit für dieses Thema wieder ein wenig sensibilisiert. Dabei ist man jedem Tag im Internet von unzähligen Bedrohungen umgeben. Beim Öffnen von Internetseiten können sich bereits unbemerkt Programme installieren oder Viren auf den eigenen Computer laden. Eine zufällige Infektion mit dem Staats-Trojaner scheint im Vergleich dazu regelrecht unwahrscheinlich. Diese Überwachungssoftware wurde nur bei schwerwiegenden Verdachtsfällen eingesetzt und scheint für den Normalbürger harmlos zu sein. Fatal ist jedoch, dass er kaum Spuren auf dem infizierten Rechner hinterlässt. Andere Trojaner lassen sich zum Teil damit aufspüren, dass sie die Schnelligkeit des Computers beeinträchtigen und man ihnen so auf die Schliche kommen kann. Aber das ist leider längst nicht die Regel. Moderne Software beeinträchtigt kaum mehr so offensichtlich die Computerleistung. Für das Aufspüren benötigt man spezielle Programme, die möglichst mit internationalen Datenbanken abgeglichen werden um auf dem aktuellsten Stand zu bleiben.
Doch wie kann man sich vor Bedrohungen aus dem Internet schützen? Wichtigster und effektivster Schutz ist die Vorsorge. Jeder Computer sollte mit aktuellster Antivirensoftware ausgestattet sein. Auf diese Weise kann eine Vielzahl an Viren schon im Vorfeld daran gehindert werden, sich auf dem Computer breit zu machen. Zudem sollte man durch regelmäßige Updates des Betriebssystems und des Browsers etwaige Sicherheitslücken schließen. Programmierer von Schadsoftware suchen gezielt nach solchen Lücken und nutzen diese für ihre Angriffe aus. Die dritte wichtige Sicherheitsstufe ist eine Firewall. Auf diese Weise lassen sich individuelle Einstellungen vornehmen, welche Programme Zugriff auf den Computer haben und welchen der Zugriff verweigert wird.
Die hilfreichste Regel ist die einfachste: Augen auf beim Surfen im Internet. Wer sich nur auf seriösen Seiten aufhält und seine Software nur auf offiziellen Seiten der Hersteller bezieht, läuft nur geringe Gefahr seinen Computer mit Viren oder Trojanern zu infizieren.
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Freitag, 7. Oktober 2011
Virenerkennung leicht gemacht
Lebewesen sieht man es häufig an, wenn sie krank sind und leiden. Man sieht die Folgen einer Krankheit, jedoch nicht die Erreger. Beim PC verhält es sich ähnlich: Langsame Computer mit großen Startschwierigkeiten müssen zwar nicht unbedingt mit bösartiger Software verseucht sein, doch eine Einschränkung der gewohnten Leistung des Computers ist in jedem Fall ein wichtiges Indiz, das es zu berücksichtigen gilt. In der Regel beginnt damit erst die oft langwierige und selten erfolgreiche Suche nach der Ursache. Häufig vermutet man einen Virus oder einen Trojaner, doch bis dieser lokalisiert und gelöscht werden kann vergeht viel Zeit. Das Tückische an Malware ist, dass sie sich sehr gut tarnt und häufig in den Tiefen der Registry versteckt bei jedem Start erneut zum Leben erweckt.PCPrima.de macht die Suche nach Spyware und anderen Bedrohungen jetzt benutzerfreundlich. So steht das Programm Spyware Striker als kostenloser Download auf der Internetseite des Unternehmens bereit und ist innerhalb kürzester Zeit installiert und betriebsbereit. Es spürt sämtliche Bedrohungen auf und löscht bei Bedarf überflüssige Dateien und ungültige Verknüpfungen. Dazu muss lediglich ein kostenloser Scan des gesamten Computers durchgeführt werden. Sämtliche Infektionen werden angezeigt und lassen sich gezielt entfernen. Nach Bezahlung der Aktivierungsgebühr beginnt das Programm mit der gründlichen und dauerhaften Entfernung der gesamten Schadsoftware. Vorbei die Zeiten wo man sich selbständig durch lange Pfade klicken musste in der Hoffnung, dort die gesuchten Viren zu finden.
Clevere Programme nehmen dem Nutzer diese Aufgabe nun ab. Es ist ein ständig wiederkehrendes Katz und Mausspiel zwischen Entwicklern von Viren und Programmieren entsprechender Antiviren-Software. Jeder versucht dem anderen das Leben und die Arbeit so schwer wie möglich zu machen. In ihrem Bestreben, den erklärten Gegner immer wieder zu übertrumpfen und neue Schwachstellen aufzuzeigen, tragen beide Gruppen zur stetigen Weiterentwicklung und Perfektionierung von Softwarelösungen bei. Das zeigt sich in der Tatsache, dass immer wieder neue Passwörter und Verschlüsslungstechniken entwickelt werden, die vor wenigen Jahren als absolut zukunftssicher und unüberwindbar erstellt wurden. Kaum ein anderer Technologiezweig ist so schnelllebig wie die Computerbranche. PCs müssen regelmäßig einer Leistungsoptimierung unterzogen werden um den wachsenden Anforderungen am System und an der Hardware gewachsen sein zu können. Nicht jeder Nutzer kann oder möchte mit zusätzlichen Komponenten seinen PC beschleunigen. Ab und an reicht es einfach aus, den Rechner gründlich zu reinigen und von jeglicher bösartiger Software zu befreien. Auf diese Weise lässt sich die gewohnte Rechenleistung oftmals wiederherstellen und somit effizient arbeiten. Eine umfassende Verbesserung der Leistung des Computers ist erst dann notwendig, wenn aktuelle und besonders rechenintensive Programme verwendet werden. Für einfach Textverarbeitung sowie das Surfen im Internet sind gewohnte Geschwindigkeiten noch immer mehr als ausreichend. Eine kostengünstige und effektive Form der Leistungsoptimierung besteht in der Reinigung mit Hilfe spezieller Software, wie sie zum Beispiel bei Ascentive zu erwerben ist.
Freitag, 16. September 2011
Hardware gegen Viren?
Es wäre ein großer Schritt, um sich gegen bösartige Software wie Viren oder Trojaner zur Wehr zu setzen. Der amerikanische Chiphersteller Intel hat angekündigt, die Chips im Rechner, die eigentlich für die Schnelligkeit des PCs sorgen, in Zukunft so sicher zu entwickeln, dass sie Sicherheitssoftware ersetzen können. Natürlich nur zu einem gewissen Punkt. Es ist vielmehr eine intelligente Kollaboration zwischen Hardware und Software. Gemeinsam sollen Angriffsversuche auf das Herzstück eines jeden Computers erfolgreich abgewehrt werden. Traditionelle Antivirensoftware schützt in der Regel lediglich vor Angriffen auf das Betriebssystem und schließt etwaige Sicherheitslücken. Besonders hartnäckige Viren setzen sich jedoch gezielt in der Registry oder sogar noch eine Ebene unter dem Betriebssystem fest, so dass sie nicht dauerhaft entfernt werden können und so die Kontrolle über den Computer übernehmen. Durch diesen vollen Zugriff wird nicht nur die Leistung des PCs massiv beeinflusst, sondern auch gezielt bösartige Software wie zum Beispiel Überwachungssoftware installiert. Der Nutzer hat keine Chance mehr über herkömmliche Programm sein System zu retten und muss vor den Hackern kapitulieren.
Mit seiner neuen Technik möchte Intel dieser Gefahr vorbeugen und sogenannte Rootkits in Zukunft vermeiden. Dadurch haben die Programme keine Möglichkeit mehr, weitere Malware aus dem Internet nachzuladen und auf dem befallenen Rechner zu installieren. Derzeit befindet sich die Technik noch in einem Beta-Stadium. Angesichts der immer stärker wachsenden Flut an Bedrohungen durch korrupte Dateien ist es sinnvoll, an mehren Fronten dagegen vorzugehen. Das ganze erinnert an eine Wegfahrsperre am Auto. Zwar kann man sich immer irgendwie Zugang zu einem PKW verschaffen aber eine Wegfahrsperre ist eine zusätzliche Hürde, die den kompletten Diebstahl - die Übernahme des Autos - verhindern kann.
Für die Hacker wird es wieder eine neue Herausforderung sein und es ist nur eine Frage der Zeit bis findige Programmierer erste Schwachstellen an der Hardware gefunden haben und diese für ihre Software missbrauchen können. Das Katz und Maus Spiel geht somit in eine neue Runde. Auf einschlägigen Foren im Internet wird schon fleißig diskutiert auf welche Art und Weise und mit welchen Programmen man diese neue Hürde überlisten könne. Sobald die ersten Rechner mit dem neuen Chipsatz ausgestattet werden und auf dem Markt verfügbar sind, werden sich Hacker zusammenfinden um den Schutz des PCs zu knacken.
Es ist nunmal die Bürde des digitalen Zeitalters und der totalen Vernetzung, dass persönliche Daten von überall zugänglich sind. Wer sich wirklich vor Angriffen schützen möchte, sollte das Surfen im Internet sein lassen und seinen PC niemals mit dem Netz verbinden oder Wechseldatenträger nutzen. Aber moderne Software benötigt heutzutage für die Registrierung und teilweise bereits für die Installation Zugang zum Internet. Es ist beinahe nicht mehr möglich, komplett ohne Vernetzung auszukommen und wer seinen Computer auf dem aktuellsten Stand halten möchte, ist nunmal auf regelmäßige Updates angewiesen.
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Mit seiner neuen Technik möchte Intel dieser Gefahr vorbeugen und sogenannte Rootkits in Zukunft vermeiden. Dadurch haben die Programme keine Möglichkeit mehr, weitere Malware aus dem Internet nachzuladen und auf dem befallenen Rechner zu installieren. Derzeit befindet sich die Technik noch in einem Beta-Stadium. Angesichts der immer stärker wachsenden Flut an Bedrohungen durch korrupte Dateien ist es sinnvoll, an mehren Fronten dagegen vorzugehen. Das ganze erinnert an eine Wegfahrsperre am Auto. Zwar kann man sich immer irgendwie Zugang zu einem PKW verschaffen aber eine Wegfahrsperre ist eine zusätzliche Hürde, die den kompletten Diebstahl - die Übernahme des Autos - verhindern kann.
Für die Hacker wird es wieder eine neue Herausforderung sein und es ist nur eine Frage der Zeit bis findige Programmierer erste Schwachstellen an der Hardware gefunden haben und diese für ihre Software missbrauchen können. Das Katz und Maus Spiel geht somit in eine neue Runde. Auf einschlägigen Foren im Internet wird schon fleißig diskutiert auf welche Art und Weise und mit welchen Programmen man diese neue Hürde überlisten könne. Sobald die ersten Rechner mit dem neuen Chipsatz ausgestattet werden und auf dem Markt verfügbar sind, werden sich Hacker zusammenfinden um den Schutz des PCs zu knacken.
Es ist nunmal die Bürde des digitalen Zeitalters und der totalen Vernetzung, dass persönliche Daten von überall zugänglich sind. Wer sich wirklich vor Angriffen schützen möchte, sollte das Surfen im Internet sein lassen und seinen PC niemals mit dem Netz verbinden oder Wechseldatenträger nutzen. Aber moderne Software benötigt heutzutage für die Registrierung und teilweise bereits für die Installation Zugang zum Internet. Es ist beinahe nicht mehr möglich, komplett ohne Vernetzung auszukommen und wer seinen Computer auf dem aktuellsten Stand halten möchte, ist nunmal auf regelmäßige Updates angewiesen.
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Freitag, 19. August 2011
Die Viren werden mobil
Mobiles Arbeiten war früher das Privileg von Führungspersönlichkeiten. Erste Notebooks hatten das Gewicht und die Größe einer gut gefüllten Reisetasche, waren aber in gewisser Weise mobil. Da der Preis nahezu unerschwinglich war, galten diese Geräte als absolute Statussymbole. Dabei war die Leistung des Computers aus heutiger Sicht so gering, dass jedes aktuelle Mobiltelefon die Schnelligkeit des PCs von damals ohne Probleme überbietet. Generell haben Mobiltelefone die Welt längst erobert. Seitdem das mobile Telefonieren für alle Teile der Gesellschaft erschwinglich und verfügbar ist, nehmen auch die Neuerungen der Telefone rapide zu. Waren polyphone Klingeltöne vor 10 Jahren der letzte Schrei, so sind es heute Smartphones mit GPS-Übertragung und Multimedia-Anwendungen.
Generell hat sich das Mobiltelefon nahezu zu einem Computerersatz entwickelt, seitdem man mit ordentlicher Internetgeschwindigkeit ins Netz kann. Schaut man sich in der U-bahn um sieht man, dass das Surfen im Internet zweifelsohne zu den Lieblingsbeschäftigungen der Fahrgäste gehört. Dabei werden eigentlich schon genug überflüssige Dateien durchs Netz geschickt. Jetzt werden noch zusätzlich Statusmeldungen von aufstrebenden Jung-Bankern bei Twitter verschickt, die ihren Freunden in den Sozialen Netzwerken über die nächste Gehaltserhöhung und Bonuszahlung informieren müssen. Man kann nicht behaupten, dass sich der Informationswert erhöht hat, lediglich die Datenflut hat zugenommen.
Doch mit dem Zugang zum Internet über das Handy haben sich auch Probleme breitgemacht, die man vom heimischen Computer leider nur zu gut kennt. Längst sind Viren aber auch Trojaner auf den Mobiltelefonen unterwegs, die sich jeden Tag global weiterverbreiten. Während es beim PC prima Möglichkeiten gibt, kostenlose Scans des Systems durchzuführen und so den Computer auf bösartige Software zu untersuchen, gibt es für Handys noch kein so benutzerfreundliches Hilfsmittel. Vor ein paar Jahren hätte es auch niemand für nötig gehalten, sein Telefon mit Hilfe von Antivirensoftware vor Malware oder Spyware schützen zu müssen. Doch moderne Handys sind längst mit einer solchen Rechenleistung ausgestattet, dass sie problemlos als mobile Alternative genutzt werden können. Zumindest lassen sich prima Emails empfangen, Termine organisieren und alle Informationen mit dem Computer synchronisieren. Doch genau diese Schnittstellen sind es, an denen Gefahren bestehen. Der Datenschutz im Internet stellt das größte Problem der mobilen Nutzung dar. Dort, wo persönliche Informationen ausgetauscht werden, versuchen Hacker gezielt diese Daten abzufangen und an Dritte zu veräußern.
Jedem Handynutzer, der sein Smartphone auch für das Surfen im Internet verwendet, sollte mit der gleichen Vorsicht agieren, wie er es am stationären PC ebenfalls macht. Inhalte sollten stets kritisch geprüft, Informationen nicht ohne weiteres weitergegeben und unsichere Websites nicht besucht werden. Vorsicht ist auf jeden Fall besser als Nachsicht. Viren von Handys zu entfernen ist leider noch nicht so einfach, wie vom Computer und wichtige Nummern und Kontakte sind schneller weg, als man sich vorstellen kann.
Freitag, 5. August 2011
So sicher wie die Bank?
Das Internet hat einige Bereiche des Alltags bedeutend erleichtert. Früher musste man sich für jede Überweisung bei seiner Hausbank in die Schlange stellen und war überrascht, dass die Bank Freitags bereits pünktlich zu Mittag schließt und man erst wieder am Montag Bankgeschäfte tätigen kann. Zum Glück ist das Internet rund um die Uhr erreichbar und somit auch das Kreditinstitut der Wahl - vorausgesetzt man hat sich dort für das Onlinebanking angemeldet. Alle Banken setzen bereits auf diesen Service, da auf diese Weise Personal eingespart werden kann. Der Kunde erledigt sämtliche Aufträge selbst und kann sein Konto über ein möglichst benutzerfreundliches Portal selbst verwalten.
Doch gerade Kunden, die das Onlinebanking nutzen, werden häufig Opfer von Phishing-Attacken. Hacker versuchen die Kunden gezielt über fingierte Emails auf manipulierte Websites zu leiten, um so an Passwörter und TANs zu kommen. Eine andere Masche ist es, über einen Trojaner einen Keylogger auf dem Computer zu installieren, der jede Eingabe auf der Tastatur dokumentiert. Welche bösartige Software versteckt auf dem eigenen PC befindet, bleibt häufig über lange Zeit unerkannt. Ziemlich jeder Computer, der mit dem Internet oder einem firmeninternen Intranet verbunden ist, ist auch mit Viren oder anderen korrupten Dateien infiziert. Daher sollte man besonders auf Sicherheit und Datenschutz im Internet achten, wenn man seine Bankgeschäfte online tätigt.
Die Kreditinstitute haben bereits reagiert und sich technisch deutlich verbessert. Hatte man früher noch lange Listen mit TANs, so wird heute bei jedem neuen Überweisungsauftrag eine individuelle TAN generiert und dem Kunden zugestellt. Dafür werden spezielle Lesegeräte verwendet, die über Lichtimpulse am Bildschirm eine individuelle, für genau diesen Auftrag erstellte TAN, generieren. Mehr Mobilität verspricht die mobile TAN, die per SMS an auf das Handy des Kunden gesendet wird. Auf diese Art wird das Bezahlen im Internet nicht nur vereinfacht, sondern auch sicherer gestaltet.
Das E-Business hat in den letzten Jahren einen regelrechten Boom erlebt. Viele Nutzer navigieren beim Surfen im Internet gezielt Online Händler an und sparen sich so den Weg zum Fachgeschäft. Auch der neue Personalausweis soll zum sicheren Einkaufen im Internet beitragen. Durch den integrierten Chip soll sich der Inhaber über ein spezielles Lesegerät identifizieren können. Bevor man sich jedoch mit seinem PC ins Kaufvergnügen stürzt, sollte man den Rechner zunächst auf Malware überprüfen und eine Säuberung des PCs vornehmen. Man kann nie wissen, wo sich in den Tiefen des Systems ein Programm versteckt, das den Computer gezielt ausspioniert. Das amerikanische Softwareunternehmen Ascentive hat sich mit seinen Produkten genau auf diesen Bereich spezialisiert und bietet kostenlose Scans an, mit denen man seinen Computer im Handumdrehen überprüfen kann. Unmittelbar nach der Registrierung der Software lassen sich sämtliche Infektionen direkt entfernen. Auf diese Weise wird der Computer schnell wieder sicher, und man kann das Onlinebanking mit ruhigem Gewissen nutzen.
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